Bikini: der Klassiker unter der Frauen-Bademode

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Frauen haben heutzutage eine umfangreiche Auswahl an Bademode. Dennoch gibt es einen klaren Favoriten: den Bikini. Der Zweiteiler lässt Trägerinnen jung, sportlich und attraktiv erscheinen. Erfahren Sie hier mehr über den Klassiker!

In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts schlug seine Geburtsstunde – und damals erntete der Bikini als recht freizügig viel Haut präsentierende neue Bademode teils äußerst heftige Aufschreie der Empörung. Doch letztendlich mussten sich die um Sitte und Moral besorgten Kritiker dem Wohlwollen beugen, das die Damenwelt dieser Neuerscheinung zollte. Andere Modetrends gingen rasch wieder unter – der Bikini aber schrieb Geschichte und bleibt sogar 50 Jahre nach seiner Erfindung eindeutig ein Trendsetter in der Bademode.

Bandeau Bikini

Bikinis gibt es in den unterschiedlichsten Designs wie zum Beispiel hier der Bandeau-Bikini in sommerlich-blumigen Farben.


Das ist durchaus nicht erstaunlich: als Zweiteiler lässt er sich von Designern in schier unendlichen Variationen jeglicher Art von Lifestyle trefflich anpassen. Auch nicht mehr ganz junge Damen mit eher alltäglicher Figur dürfen daher heute jederzeit einen adäquat gestylten Bikini tragen, ohne sich zum Gespött zu machen. Bedingt durch die lebhafte Nachfrage und die grenzenlose Gestaltungsvielfalt dient der Bikini sogar am Strand als “Visitenkarte” für die Zugehörigkeit zu definierten Zeitgeist-Bewegungen. Damit hat er die häufig eher in recht biederem Erscheinungsbild verbleibenden, für konservativere Klientel maximierten Einteiler schon immer überflügelt.

Der Bikini als variantenreiche Badekleidung

In der Tat bleibt der Bikini als modischer Blickfang unerreicht. Trotzdem kann er mit hochgeschlossenem Slip, breitem Rückenteil des Oberteils und in schlichter Uni-Farbe gehalten, schon optisch eine wirksame Distanz zu unerwünschten Gigolos aufbauen. Damen, die es gewagter mögen, werden über die verfügbare Auswahl gleichfalls nicht enttäuscht sein. Ob nun Military-Print oder Country-Design mit Fransen; ob nun provozierendes Raubtier-Muster oder glamouröse Edelmetall-Farbe – das ist ebenso zu haben wie schrille Neon-Kreationen oder sanfte Naturtöne.

Der im “Mittelfeld” zwischen seriöser Betonung des attraktiven Erscheinungsbilds der Trägerin und provokativer “Plakatierung” ihrer weiblichen Reize platzierte Bikini wird sich stets mit einem dezent geschnittenen Tanga-Slip und nicht zu knappem Oberteil hervortun. Soll der Bikini aber ganz geplant für die erleichterte Kontaktaufnahme mit männlichen Galanen gekauft werden, gibt es auch hierzu geeignete Kreationen. Bis hin zum Micro-Bikini “geschrumpfte” Varianten mit trägerlosem Top und String-Höschen erreichen hier bisweilen grenzwertige Berührungen zu erotischer Reizwäsche. Dazu tragen darüber hinaus verspielte Schnür-Verschlüsse, spektakuläre asymmetrisch geschnittene Designs oder der markante Name eines Edel-Designers bei.

Der einteilige Badeanzug als Alternative zum Bikini

Ein dezenter Einteiler als Badebekleidung setzt dem Bikini natürlich den Vorzug entgegen, dass er gravierende Figurprobleme geschickt zu kaschieren vermag. Zum Tragen eines Bikinis sollte sollte man auch tatsächlich eine passende “Bikini-Figur” haben. Zudem wird die Gefahr einer unerwünschten “Entblößung” beim Schwimmen in bewegtem Wasser minimiert. Und auch der Kostenvorteil lockt: Raffiniert gestaltete Bikinis – womöglich noch von einem Nobel-Label – kosten leicht ein Mehrfaches gegenüber einem schlichteren Einteiler. Einen Abbruch wird die Beliebtheit des Bikinis als marktführendes Equipment der Weiblichkeit im Bademoden-Bereich hierdurch aber kaum erfahren.

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Push Up Bikini – perfektes Aussehen trotz kleiner Oberweite

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Der Bikini gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Utensilien im Urlaub. Egal, ob am Pool, am See oder am Strand – der Bikini gehört zu den beliebtesten Varianten in Sachen Bademode. Für viele bietet er allerdings einige handfeste Herausforderungen, da er Problemzonen kaum verdecken kann und Damen, die sich mit bestimmten Körperpartien nicht wohl fühlen, hier oft mehr von sich zeigen, als ihnen lieb ist.

Für all diejenigen sind Modelle wie der Push-Up-Bikini die richtige Wahl. Er bietet für viele seiner Trägerinnen zahlreiche Vorteile. Seine wichtigste Aufgabe ist es, die Brust optisch zu vergrößern: Durch seine Konstruktion wird die Brust auf jeder Seite angehoben und leicht nach innen gedrückt. Das hat den Vorteil, dass die Brüste nicht nur größer, sondern auch rund und perfekt geformt wirken. Dadurch, dass auf diese Weise, die Brüste größer wirken, wird oft gleichzeitig der Effekt erzielt, dass Taille und Bauch proportional dünner wirken – Eine besonders weibliche Figur ist damit das Ergebnis des Push Up Bikinis und gleichzeitig der Grund für seine große Beliebtheit.

Dies kann in erster Linie durch Kissen erreicht werden, die entweder fest in das Bikinioberteil integriert sind oder zusätzlich in eine dafür vorgesehene Hülle eingeschoben werden können. Diese variablen Polster sind in einigen Fällen in verschiedenen Größen zu finden: Je nachdem, ob die Brust dezent oder stark in Szene gesetzt werden soll, wird ein schmales, dünnes oder ein breites, dickes Polster ausgewählt.

Der Push Up Bikini ist heute in zahlreichen verschiedenen Varianten zu finden. Während Oberteile mit dünnen oder gar keinen Trägern seltener auszumachen sind, sind Modelle mit breiten Trägern in allerlei Variationen zu finden, etwa mit Neckholder-Trägern, geraden Trägen oder etwa Trägern, die sich im Rücken kreuzen.

Um Nachteile wie geringen Tragekomfort und das Hervorblitzen oder Herausrutschen der Polster zu vermeiden, sollte beim Kauf etwa darauf geachtet werden, dass die perfekt passende Größe ausgewählt wird. Dadurch, dass zusätzliche Kissen integriert sind, kann es schließlich vorkommen, dass eine Größe größer ausgewählt werden muss. Dies variiert jedoch von Modell zu Modell. Hier sollte sich ruhig etwas Zeit dafür genommen werden, den passenden Push Up Bikini auszuwählen, da der Look oftmals vom gewohnten Anblick abweicht. Geeignet ist der Push Up Bikini generell für jede Dame, die sich mit ihrer Oberweite unwohl fühlt, können die verschiedenen Modelle hier doch verschiedene kleine Makel kaschieren.

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Die Geschichte der Bademode

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Die Badebekleidung war und ist ebenso den Trends unterworfen wie die sonstige Mode. Allerdings kommen auch in verstärktem Maß moralische Aspekte zum Tragen.

In der als recht freizügig bekannten römischen Antike badeten zumindest die Männer nackt. Die Frauen trugen vermutlich Zweiteiler, ähnlich den modernen Bikinis.

Bademode rund ums Jahr 1900

Die eigentliche Badekultur, wie sie heute bekannt ist, begann zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Damals reiste die Oberschicht ans Meer, wo sie sich auch in die Fluten wagte. Das Badedress war für die Damen ein wallendes, knöchellanges Kleid, das zusätzlich mit Gewichten beschwert war. Nach und nach entstanden auch in den Städten Badeanstalten, in denen die Frauen Strümpfe, eine mindestens knielange Unterhose und ein Leibchen trugen. Darüber zogen sie das Badekleid an.

Nach und nach durften die Damen etwas mehr Bein zeigen, wie auch in der Alltagsmode die Röcke allmählich kürzer wurden. Ab etwa 1900 geschah in der Bademode eine Revolution, als einteilige Badeanzüge modern wurden. Die für Männer reichten bis zum Knie und waren meist quer gestreift. Bei den Frauen setzten sie sich erst in den Jahren ab 1920 durch. Hier mussten die Beine etwas länger sein, und die anliegende Form war durch ein Kleid mit einem knie- oder knapp wadenlangen Rock verdeckt. Zu dieser Zeit trugen die Männer bereits sehr kleine Badehosen. Beides erregte den Unmut konservativer Kreise und brachte die damals noch preußische Regierung dazu, 1932 mit dem sogenannten Zwickelerlass die Bademode zu reglementieren.

Dennoch: Der Siegeszug figurbetonter Badebekleidung war nicht mehr aufzuhalten. In der Zeit vor 1945 setzte sich für Frauen der einteilige Badeanzug durch mit breiten Trägern, kleinem Ausschnitt und angedeutetem Beinansatz.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg befreite sich die Modewelt von früheren Zwängen. Für Damen kamen die ersten Bikinis auf, zunächst meist verspielt verziert. Später waren sie manchmal streng oder üppig geschnitten, zeitweilig trugen die Frauen sie auch im Mini-Format. Daneben haben sich die Einteiler erhalten.

In der heutigen modernen Bademode scheint nahezu alles erlaubt zu sein. Frauen sind meist in den Badeanzügen oder Bikinis zu sehen, die zu ihrem allgemeinen Stil passen. Männer dürfen sich in knappen Slips ebenso zeigen wie in übergroßen (Bade-)Shorts.

Richtig bräunen im Sommer ohne Gesundheitsgefährdung

Ein Sonnenbad sorgt für schnelle Bräune - gefährdet aber die Gesundheit der Haut (Fotocredit: Marco Barnebeck Telemarco/pixelio.de)

Viele Menschen möchten gerne eine gebräunte Haut haben, denn Bräune gilt als Zeichen für Gesundheit und Attraktivität. So sieht man mit gebräunter Haut meist gleich frischer, gesünder und lebendiger aus. Auch Kleidung und Make-Up kommen besser zur Geltung, wenn die Haut einen Braunton hat.

Noch vor wenigen Jahrzehnten sonnte man sich bedenkenlos in der prallen Mittagshitze, nahm gern den ein oder anderen Sonnenbrand in Kauf, um auch wirklich braun zu sein. Heute ist allerdings weithin bekannt, dass zu langer oder intensiver Kontakt mit Sonnenstrahlung äußerst schädlich sein kann!

Schädlichkeit von Sonnenstrahlen ist wissenschaftlich bewiesen
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass schwarzer, bösartiger Hautkrebs auch bevorzugt dann entsteht, wenn man sich oft ungeschützt der Sonne aussetzt. Die mit den Sonnenstrahlen verbundenen Radikale können die Zellen in der Haut verändern. Irgendwann mutieren diese bösartig, ein Geschwulst entsteht. Das tückische an schwarzem Hautkrebs ist, dass dieser zwar oft über einen sehr langen Zeitraum beschwerdefrei verläuft, dann aber sehr rasch streut. Besonders gerne werden die Lymphknoten befallen. So wird die Diagnose leider oft sehr spät gestellt, eine vollständige Heilung ist in vielen Fällen trotz sofortiger Operation und anschließender Bestrahlung nicht mehr möglich.

Es gilt also unbedingt, sich vor ungeschützter Sonneneinstrahlung zu schützen! Menschen, die sehr viele Pigmentflecken haben und auch in der Kindheit oft Sonnenbrand hatten, sollten ihre Pigmentflecken regelmäßig selbst untersuchen und bei Veränderungen umgehend einen Dermatologen aufsuchen! Frühzeitig erkannt, ist der schwarze Hautkrebs in den meisten Fällen sehr gut heilbar!

Die Angst vor schwarzem Hautkrebs hat in den letzten Jahren das Verhältnis der Menschen zum Thema Sonnenbad verändert. Da man weiß, dass ungeschützte Sonneneinstrahlung krank machen kann, schützen sich vernünftigerweise die meisten Sonnenanbeter durch entsprechende Kleidung und Sonnencreme. Die Gesundheit hat immer Vorrang – und doch muss heute niemand mehr auf eine attraktive Bräune der Haut verzichten!

Richtig bräunen im Sommer – wie Gesundheitsrisiken reduziert werden
Grundsätzlich ist zu beachten, dass man auch mit Sonnencreme und auch im Schatten braun wird! Es dauert ein wenig länger und die Bräune ist meistens auch nicht extrem intensiv, aber auch so nimmt die Haut langsam Farbe an. Wer seine Haut vorbereiten will, sollte viel Möhrensaft trinken. Das hier enthaltene Carotin regt die Hautzellen schon zu einer bräunlichen Färbung an. Es empfiehlt sich, grundsätzlich Sonnencreme zu benutzen, unbedingt auch regelmäßig nachzucremen und abends mit Selbstbräuner für einen weiteren Aufbau der Bräune zu sorgen.

Selbstbräuner sind heute in verschiedenen Intensitäten zu erwerben und werden auch von empfindlicher Haut sehr gut vertragen. Auch der Geruch dieser Cremes hat sich in den letzten Jahren immens verbessert! In den meisten Cremes ist auch viel Feuchtigkeit enthalten: Feuchtigkeit ist wichtig dafür, dass die Haut prall und gesund aussieht und so die Bräune besser zur Geltung kommt.

Für tagsüber im Freien gibt es mittlerweile auch Sonnencremes, die nicht nur schützen, sondern auch gleichzeitig einen Bräunungseffekt haben! Für streifenfreie Bräune cremt man abends die tagsüber bedeckten Hautstellen mit Selbstbräuner ein. Für schwer erreichbare Körperstellen gibt es auch Selbstbräuner in Spray-Form. Außerdem hilft die Wahl der richtigen Bademode. Bei einem Bandeau-Bikini sowie einem Neckholder-Top entstehen etwa weniger Streifen als bei einem Triangel-Bikini. Darauf müssen Frauen bein der Wahl des Bikini-Tops achten.

Viele Menschen gehen auch gerne ins Solarium. Gegen einen gelegentlichen Besuch ist hier auch nichts einzuwenden. Man sollte aber immer vorher bedenken, was man für einen Hauttyp hat und die Bräunungszeit im Solarium entsprechend einstellen. Ein Zuviel an Solariumsbesuchen wird ebenfalls mit gesundheitsschädigenden Hautveränderungen in Verbindung gebracht. Kindern und Jugendlichen unter 18 ist deswegen der Besuch im Solarium verboten! Wer braun werden will, sollte sich wohl dosiert und eingecremt in der Sonne aufhalten – Kappe nicht vergessen! Wenn man dann abends mit Selbstbräunungsprodukten nachcremt und hin und wieder ins Solarium geht, wird man bald eine attraktiv gebräunte Haut haben!

Wichtig ist zu beachten, dass Sonneneinwirkung stets wohl dosiert sein sollte – diese kann positive Auswirkungen auf Hormonhaushalt und Vitaminproduktion haben, aber bereits kurze intensive oder lange schwache Sonneneinstrahlung kann die Haut schädigen. Die Gesundheitsrisiken können durch entsprechendes Verhalten rediziert, aber  nie ganz ausgeschlossen werden.

Gesund abnehmen: die besten Tipps für die Bikini-Figur

Angesichts der vielen guten Vorsätze, die der Mensch sich zum Jahreswechsel stets vornimmt, scheint der Anfang des Jahres ein idealer Zeitpunkt zu sein, das Fernziel Bikini-Figur anzugehen. Doch so groß die anfängliche Motivation meistens auch ist, so schnell folgt oft die große Ernüchterung, wenn sich zeigt, dass die gewählte Methode nicht den gewünschten Erfolg bringt. Mit dem Beachten einiger Basics können die Chancen auf einen sichtbaren Fortschritt jedoch deutlich erhöht werden.

Die richtige Ernährung: das Fundament allen Schlankseins

Die Bedeutung einer ausgewogenen und gesunden Ernährung wird in gleich mehreren Hinsichten stark unterschätzt. Zum einen erhöht sie die die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, zum anderen ist sie die Basis einer sportlichen Figur. Die Schwierigkeit einer Ernährungsumstellung liegt jedoch nicht im Verständnis der Materie, sondern in der Umstellung der eigenen Lebensgewohnheiten.

Genau an dieser Stelle muss jedoch angesetzt werden. Das Streichen von allzu fetthaltigen Lebensmitteln aus dem Speiseplan ist nur der Anfang, dem die bewusste Auseinandersetzung mit gesunden Zutaten folgt. Helles Fleisch, Obst und Gemüse, Milch, Kohlenhydrate und Eiweiße liefern praktisch alles, was der Körper wirklich benötigt, ohne dabei zu schnell anzusetzen. Auch der Rhythmus muss dabei beachtet werden; getreu dem alten Sprichwort sollte vor allem am Abend nicht mehr viel gegessen werden, am Anfang des Tages dafür umso mehr.

Ein weit verbreiteter Fehler: Radikalfasten ohne System

Sogenannte Null-Diäten oder Low Carb-Kuren sind übrigens das genaue Gegenteil einer zielführenden Ernährung. Sie zeigen praktisch, wie die ideale Bikini-Figur eben nicht erreicht wird, obwohl die Waage vielleicht den Verlust einiger Kilogramms anzeigt. Zwar liegt es auf der Hand, dass ein Gewichtsverlust tatsächlich durch die Aufnahme von extrem wenig Nahrung erreicht werden kann, allerdings mit der Folge, dass der Körper an erster Stelle Muskelmasse verliert. Auch für Frauen ist das durchaus von Belang, da die Muskeln für die Straffheit des gesamten Körpers sorgen und deswegen für eine knackige Strandfigur unerlässlich sind.

Der Schlüssel zum Erfolg: Sport, Sport und nochmals Sport

Eine sportliche Figur erfordert logischerweise sportliche Betätigung. Immerhin haben sportwillige Damen hierbei die freie Auswahl, denn der Weg zur Bikinifigur führt nicht über eine ganz bestimmte Sportart. Für die generelle Fettverbrennung bieten sich natürlich Laufsportarten wie Joggen an, während die Bein- und Gesäßmuskulatur sehr effektiv durch Gymnastikübungen am Boden gefördert werden kann. Dasselbe gilt im Prinzip für alle Muskelgruppen des Körpers. Darüber hinaus kann regelmäßiges Schwimmen das ganzheitliche Training des Körpers abrunden, vor allem aber im Schulter- und Rückenbereich, ohne die Gelenke dabei zu sehr zu belasten.

Diäten im Vergleich – welche Diät hilft beim gesunden Abnehmen?

Wer abnehmen will, kann heutzutage zwischen unzähligen Diäten wählen. Doch welche Diäten bringen wirklich etwas und wo steckt nur Geldmacherei dahinter? In diesem Diät-Vergleich erfahren Sie mehr! 

Es muss nicht immer Gemüse sein - ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel zum Erfolg. Foto: karimian (Flickr, Creative Commons BySa)

Jedes Jahr im Frühjahr geht es wieder los: Besonders Frauen möchten gern ein paar überflüssige Pfunde verlieren, um die perfekte Bikini-Figur zu erlangen. Doch welche Diät ist die richtige für Sie selbst? Welche Diät lässt sich mit einem Arbeitsalltag oder mit dem Dasein als Mutter vereinbaren? Diese Fragen zum Diäten-Vergleich kann man in praktisch jedem Forum zum Thema Abnehmen lesen.

Wir wollen in dieser Übersicht einige populäre Diäten genauer analysieren und miteinander vergleichen – damit auch Sie den richtigen Ernährungsplan finden!

Die Apfelessig Diät

Befürworter der Methode führen die Gewichtsabnahme der Apfelessig-Diät auf die Säure zurück. In der Tat werden die Rezepte während dieser Diät mit Apfelessig zubereitet und auch das Verzehren von purem Apfelessig steht auf dem Plan. Der größte Effekt der Diät lässt sich allerdings eher auf die kalorienreduzierte Kost zurückführen. Die tägliche Kalorienaufnahme liegt bei maximal 1200 Kalorien.

 Ein klarer Vorteil der Diät liegt darin, dass beispielsweise Menschen mit reduzierter Magensaftproduktion eine bessere Verdauung haben. Die Säure des Apfelessigs unterstützt beim Abnehmen.

Als Nachteil ist zu nennen, dass die reine Zufuhr von Apfelessig keine Gewichtsabnahme bewirkt. Der Abnehmwillige muss einsehen, dass zusätzliche Maßnahmen notwendig sind.

Die Atkins-Diät

Es handelt sich im Prinzip um eine Low-Carb-Diät. Die Theorie hinter dieser Diät besagt, dass ohne Kohlenhydrate die Fette der Nahrung nicht mehr ansetzen. Die klassischen Dickmacher mit Kohlenhydraten werden daher vom Speiseplan verbannt.

Als Vorteil ist zu nennen, dass lästiges Zählen von Kalorien wegfällt. Man darf sich satt essen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, solange man sich an die empfohlenen Nahrungsmittel hält. Die überwiegend proteinreiche Ernährung unterstützt darüber hinaus die Muskelbildung schon bei moderatem Training.

Nachteilig ist, dass auch sehr viele fette Lebensmitttel auf dem Plan stehen, an denen man sich schnell übergegessen hat. Darüber hinaus ist bisher nicht bekannt, welche Langzeitfolgen eine solche Ernährung auf den Körper hat.

Die Blutgruppen-Diät

Diese Diät hat zur Grundlage, dass die Blutgruppe entscheidend dafür ist, welche Lebensmittel der Körper gut verträgt und welche nicht. Ernährt man sich entsprechend der eigenen Blutgruppe, purzeln die Pfunde. Bleibt man der Ernährung treu, ist es auch leicht, das Gewicht zu halten.

Der Vorteil bei dieser Diät ist sicher, dass man ein geschärftes Gespür für die eigene Ernährung und den eigenen Körper bekommt.

Als Nachteil ist zu nennen, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit dieser Diät gibt. Vielmehr ist kritisch zu betrachten, dass große Heilungsversprechen ohne stichhaltige Beweise gegeben werden.

Fasten

Beim Fasten handelt es sich streng genommen um keine Diät an sich. Vielmehr wird der Körper dazu angeregt, zu entschlacken. Durch die verminderte oder gestoppte Zufuhr neuer Ballaste kann der Körper an Reserven gehen und alte Schlacken abtransportieren. Nach dem Fasten wird langsam begonnen, wieder normal zu essen.

Vorteilhaft bei dieser Diät ist, dass das Einkaufen und Zubereiten sehr spezieller Lebensmittel entfällt. Es ist dadurch relativ einfach durchzuführen. Außerdem sind die Erfolge am Anfang sehr groß.

Negativ ist hingegen, dass man eine solche Diät nicht lange halten kann. Außerdem empfinden viele Menschen es als eine anstrengende Form der Diät. Gerade die Anfänge sollte man daher nicht auf belastende Zeiten legen. Die Gefahr des Jojo-Effekts besteht.

Die Kohlsuppen-Diät

Beinahe jeder Abnehmwillige hat schon einmal einen Versuch mit der angeblich legendären Kohlsuppe gemacht. Die Versprechen einer großen Gewichtsabnahme sind in der Tat verlockend.

Vorteilhaft bei dieser Diät ist sicher, dass sie ebenfalls sehr einfach durchzuführen ist. Man kocht sich eine große Suppe und verteilt diese zumindest über eine Woche. Von der Suppe darf man unbegrenzt viel essen, da sie nur sehr wenig Kalorien enthält.

Nachteilhaft ist neben der einseitigen Ernährung die Tatsache, dass schon recht bald alles nach Kohl riecht. Viele Menschen bekommen beim Verzehr großer Kohlmengen starke Blähungen, was als unangenehm empfunden wird.

Die Glyx-Diät

Man orientiert sich am glykämischen Index der Lebensmittel und treibt gleichzeitig Sport. Dadurch soll der Blutzuckerspiele im Schach gehalten werden.

Vorteilhaft ist, dass eine dauerhafte Ernährungsumstellung angestrebt wird. Die Ernährung wird bunt gemischt.

Negativ ist hingegen, dass es sehr viele verschiedene Ausprägungen gibt und der Abnehmwillige erst herausfinden muss, welche Variante er wählen möchte.

Fit durch Schwimmen – ein gesundheitsförderlicher Wassersport

Schwimmen gehört zu den Sportarten, die eine gesundheitsförderliche Wirkung haben und zugleich Spaß machen. Selbst beim Urlaub am Strand kann man sich so erholen und zugleich dem Körper etwas Gutes tun. Erfahren Sie hier mehr!

Grundsätzlich besitzt jede sportliche Betätigung positive Effekte auf die menschliche Fitness und des Körpers. Dennoch muss zwischen den einzelnen Sportarten differenziert werden. Das Schwimmen nimmt hierbei eine besondere Rolle ein, die im Folgenden erläutert wird.

Schonung der Gelenke und Knochen

Schimmen macht fit. Foto: dlemieux (Flickr, Creative Commons)

Zahlreiche Menschen leiden an körperlichen Beschwerden oder dauerhaften Verletzungen, wodurch gewisse Sportarten, wie etwa das Joggen, nicht ausgeführt werden können. In vielen dieser Fälle eignet sich das Schwimmen hervorragend, um schonend Sport zu treiben. Die Belastung der Gelenke und Knochen ist im Wasser wesentlich geringer als in der Luft. Dies kann auch für Menschen mit starkem Übergewicht nützlich sein, wieso das Schwimmen oftmals die erste Wahl ist. Dennoch ist es ratsam, bei möglichen Gefahren stets zuvor einen Arzt aufzusuchen, um kein Risiko einzugehen.

Schwimmen für die Ausdauer

Ein Training im Schwimmbecken kann die Ausdauer deutlich erhöhen. Dieser Effekt wird vor allem nach den ersten Trainingseinheiten zu bemerken sein. Hierbei ist es wichtig, dass ein konstantes Tempo gewählt wird, das man über einen längeren Zeitraum beibehalten kann. Die positiven Effekte werden sich sicherlich sowohl im Alltag als auch in anderen Sportarten, beispielsweise dem Joggen oder Radfahren, bemerkbar machen.

Muskelaufbau beim Schwimmen

Der Schwimmsport eignet sich für den Muskelaufbau sicherlich nicht in einem Maß, wie es das gezielte Krafttraining bewirken kann, dennoch ist die Beanspruchung der Muskeln nicht zu vernachlässigen. Es ist in erster Linie die Rückenmuskulatur, die einem hohen Kraftaufwand ausgesetzt ist. Mit jeder Bewegung muss das Wasser verdrängt werde, um sich fortbewegen zu können. Neben dem Rücken kommen auch die Arme und Beine zum Einsatz, die einen wichtigen Teil zur Gesamtbewegung beitragen.

Tendenziell kann hier festgehalten werden, dass die Belastung höher ist, je schneller geschwommen wird. Liegt der Fokus daher weniger auf dem Ausdauertraining, sondern verstärkt auf dem Muskelaufbau, sollten kurze, aber energische Sprints ausgeführt werden.

Der Weg zur Traumfigur

In der Regel geht es beim Erreichen der Traumfigur auf der einen Seite um das Verbrennen von Kalorien sowie Körperfett; auf der anderen Seite steht der gezielte Muskelaufbau. Beide Aspekte können beim Schwimmen erreicht werden, wobei der Schwimmsport im Idealfall mit einem Krafttraining kombiniert wird. Gewisse Muskelpartien, wie etwa die Brustmuskulatur, werden beim Schwimmen nun mal nur geringfügig beansprucht. So könnte etwa zunächst das Fitnessstudio besucht werden, woraufhin ein Schwimmtraining anschließt.

Segeln – ein faszinierender Wassersport

Segeln zählt bei vielen Menschen zu den faszinierendsten Wassersportarten. Dieser muss jedoch zuerst in einer Segelschule professionell erlernt werden. Erfahren Sie hier mehr über die ersten Schritte als Segler!

Segeln fasziniert viele Menschen, muss aber erst gelernt werden. Foto: Bisayan lady (Flickr, Creative Commons)

Segeln ist eine Freizeitsportart, die viele Menschen fasziniert und dennoch nur von wenigen aktiv ausgeübt wird.

Beim Segeln kommt man in Kontakt zu den Naturgewalten und nutzt die natürliche Windenergie für die Fortbewegung. Das Wasser wirkt zum einen entspannend und beruhigend, zugleich kann man auch die Sonne genießen und die Haut gewinnt an Farbe.

Aus diesen Gründen ist das Segeln die ideale Sportart für alle, die am Wochenende abschalten und den Stress aus dem Berufsleben vergessen wollen. Doch auch wer sich sportlich betätigen will, kommt beim Segeln auf seine Kosten. Wer sich schnell fortbewegen will, muss immer dafür sorgen, dass das Segel gut im Wind steht. Obwohl das Segeln für Außenstehende oft gemütlich und nur wenig sportlich wirkt, ist diese Aufgabe anstrengend und bringt durchaus auch eine sportliche Aktivität mit sich.

Der erste Schritt: Segeln lernen und einen Segelschein erwerben

Wer mit dem Segeln beginnen möchte, sollte zunächst einen Segelkurs besuchen. Hier werden die wichtigsten Grundlagen vermitteln, sodass die Absolventen anschließend in der Lage dazu sind, ein Boot eigenständig zu steuern. Segelschulen, die einen Segelkurs anbieten, sind an allen größeren Gewässern in Deutschland zu finden.

Man kann entweder eine Segelschule wählen, die nahe am Wohnort liegt, oder einen Segelurlaub durchführen und den Segelkurs in einer Segelschule am Urlaubsort durchführen. Die Segelschule bereitet die Kursteilnehmer außerdem auf die Prüfung für den Segelschein vor. Der Segelschein wird für Binnengewässer oder für die Küste angeboten. Daher sollte man sich zunächst entscheiden, an welchen Orten man bevorzugt segeln will. Der Segelschein ist zwar an vielen Orten nicht vorgeschrieben, doch hilft der Segelschein beim Mieten eines Segelbootes und wenn es zu einem Unfall kommen sollte, dient er auch als Befähigungsnachweis für die Versicherung.

Gelegenheits-Segler mieten Segelboote vor Ort

Da die Anschaffung eines Segelbootes recht kostspielig ist, werden die meisten Segler zunächst ein Boot mieten.

Die meisten Vermieter verlangen den Segelschein bei der Vermietung, um zu überprüfen, ob der Mieter in der Lage dazu ist, ein Boot zu führen. Wer einen Segelurlaub plant, wird hierfür ebenfalls ein Boot mieten wollen. Hierbei ist es wichtig, zunächst immer zu überprüfen, welche Papiere für den Verleih im jeweiligen Urlaubsland benötigt werden, um unangenehme Überraschungen zu verhindern.

Strandmode – die passende Bekleidung für den Strand

Es ist heiß, das Meer rauscht und der Sand unter den Füßen ist weich – ein Urlaub am Strand entspannt und hilft dabei, die Seele baumeln zu lassen. Besonders schön ist es, dabei die Leichtigkeit der Kleidung auf der Haut zu spüren und sich absolut frei zu fühlen. Helle Farben auf gebräunter Haut und leicht transparente Stoffe, die im Wind flattern, gehören zu den wichtigsten Elementen der Strandmode.

Das klassische Wickelkleid

Es ist ungemein praktisch, nach dem Aufstehen nur ein leichtes Wickelkleid über Bikini oder Badeanzug zu ziehen und sonst keinerlei Kleidung tragen zu müssen. Bunt oder auffällig gemustert macht es gute Laune und sieht sehr sommerlich und feminin aus. Wem das Outfit zu schlicht ist, der kann es mit mehreren Armreifen oder großen Ohrringen aufpeppen.

Auch lackierte Finger- und Fußnägel können aus einem solchen Strandoutfit einen Hingucker machen.

Wickelkleider in dunklen Tönen verlieren ihre Strenge am Strand, wenn der Neckholder des Bikinis am Hals zu sehen ist und somit Lust aufs Schwimmen im Meer macht.

Passendes Schuhwerk für Strandspaziergänge

Auch wenn ein Absatz aus Kork oder Bast eher unpraktisch ist, um auf Sand zu laufen, machen sich Schuhe aus einem solchen Material besonders gut zum abendlichen Bummeln auf Straßen am Strand entlang. Meistens sind sie verspielt und romantisch, verziert mit Riemchen und Bändern. Wichtig ist, dass der Schuh offen ist und nach Urlaub aussieht.

Am Strand selbst tragen sich Flip Flops sehr angenehm. Die einfache Variante aus einem gummi- oder schaumstoffartigen Material darf am Strand aber gerne einer solchen aus Leder und festeren Materialien weichen – schließlich sieht das um einiges eleganter und modischer aus.

Blonde Mähne, Hut oder Tuch

Wer helle Haare hat und diesen auf ganz natürliche Art und Weise einen goldenen Schimmer verleihen will, kann das Salzwasser nach dem Schwimmen im Meer auch im Haar lassen. Die Sonne tut dann ihr Übriges, um helle Strähnchen ins Haar zu zaubern.
Gesünder für Kopf und Haarstruktur ist es aber, bei zu heißem Wetter eine Kopfbedeckung zu tragen. Strohhüte sehen auch heute immer noch gut aus und große Tücher lassen sich über Kopf und Schultern legen, wenn ein Sonnenbrand droht.
Um die Augen vor zu heller Sonneneinstrahlung zu schützen, empfiehlt sich eine große Sonnenbrille, die stadt- und ebenso strandtauglich ist.

Shorts

Girls Are Not Meant To Fight Dirty, Never Look A Day Past Thirty
Creative Commons License Helga Weber
Angesichts der großen Wandelbarkeit der Mode zählen Shorts zu eher zeitlosen Klassikern, welche sich in der warmen Jahreszeit vielfach einsetzen und kombinieren lassen.Welche Optionen es gibt und was bei der Wahl der Materialien zu beachten ist, soll im Zentrum des folgenden Beitrags stehen.

Wissenswertes rund um das Thema Shorts

Bei Shorts handelt es sich in der Regel um knielange oder kürzere Hosen, welche vornehmlich bei warmen Temperaturen getragen werden. Entsprechend ist davon auszugehen, dass die Designer diesen Aspekt neben dem optischen Erscheinungsbild berücksichtigt und auf die Auswahl besonders fließender und leichter Materialien wie Baumwolle, Viskose und Jersey geachtet haben.
In der Realität sieht die Sache jedoch oftmals anders aus. Denn in der Welt der Mode steht zumeist der ästhetische sowie originelle Wert eines Kleidungsstücks anstelle von Tragekomfort und Funktionalität im Vordergrund. Wer sich also in seinen neuen Shorts so richtig wohlfühlen möchte, der sollte sich von den klimatischen Verhältnissen bei der Anprobe in Modehäusern nicht irreführen lassen, sondern bedenken, dass es bei der ausgesuchten Kleidung in erster Linie auf eine angemessene Hitzetauglichkeit ankommt.
Hier bieten sich vor allem synthetische Materialien an, die sich bereits im Sport und Outdoor-Bereich bewährt haben. Denn Stoffe wie Polyester und Polyamid sind nicht nur wärmeregulierend und sorgen so dafür, dass ein Wärmestau selbst bei heißen Temperaturen verhindert wird, sondern transportieren auch Feuchtigkeit und trocknen ausgesprochen schnell. Zudem garantieren Mikrofaserstoffe aufgrund ihres geringen Gewichts maximalen Tragekomfort, da sie luftig, leicht und nicht selten auch kühlend auf der Haut aufliegen. Weitere Pluspunkte sind die hohe Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit, welche sie ebenfalls zu den optimalen Begleitern von Outdoor-Aktivitäten machen.
Anhaltender Beliebtheit erfreuen sich auch leichte Jeans-und Baumwoll-Stoffe, da sie allgemein hin als besonders verträglich gelten und nicht wie andere Materialien zum Entstehen von allergischen Reaktionen oder anderen Erkrankungen der empfindlichen Sommerhaut führen. Nachteil ist hier, dass sie an der Sonne etwas länger zum Trocknen benötigen als die erwähnten synthetischen Stoffe.
Nike Air Delta Force ST High
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Optimale Shorts für den Strandaufenthalt

Ungeachtet der jeweiligen Tätigkeit hat man gerade im Sommer das Bedürfnis nach viel Beinfreiheit und präferiert daher in der Regel eher luftige Modelle. Shorts eignen sich als Bekleidung optimal für eine Fülle an Aktivitäten, da man darin immer vollständig gekleidet ist. Ob beim Fahrradfahren, Beachvolleyball oder Joggen, Shorts erweisen sich zweifellos als geeigneter für sportliche Aktivitäten als beispielsweise ein leichtes Sommerkleid. Das heißt jedoch nicht, dass man mit Shorts nicht auch mannigfaltige Variationsmöglichkeiten bei der Wahl seines Outfits hat. Denn selbst Badeshorts von einschlägigen Sportmode-Anbietern wie Adidas können durchaus farbenfrohe Akzente setzen und neben all der Funktionalität optisch auch ausgesprochen reizvoll sein. Grundsätzlich empfehlen sich hier natürlich eher legere Modelle mit elastischem Bund, welcher die individuell notwendigen Freiräume garantiert. Ein schwarzes oder weißes Shirt kann buntgestreifte Shorts stilvoll abrunden. Doch auch einfarbige Modelle können sich als wahrer Blickfang erweisen. Denn die Strandmode lockt mit der ganzen Fülle intensiver Farben, welche von Türkis über Rot bis hin zu Zitronengelb reichen und einen ersten Eindruck von der Farbenpracht der Meereswelt vermitteln. Variieren lassen sich diese Shorts, die besonders bequem zu tragen sind, wenn sie über ein breites Bündchen verfügen, mit Bikini, Badeanzug oder Bluse, T-Shirt und Top. Abgesehen von diesen sehr modischen Optionen gibt es natürlich auch noch die klassische Variante in Form von körperbetonten Jeansshorts, welche sich je nach gewünschter Stilrichtung mit verschiedenen Oberteilen kombinieren lassen. Wer einen romantischen Look bevorzugt, findet zudem attraktive Shorts mit floralem Aufdruck. Aus dem asiatischen Raum stammen vor allem leichte, weiche Seidenshorts mit verschiedenen exotischen Mustern und Motiven, die zudem einen kühlenden Effekt haben und den Strandbesuch gewiss zu einem ganz besonderen Erlebnis machen werden.
Grundsätzlich gilt also, dass man trotz des Anspruchs auf Komfort und Bequemlichkeit nicht auf modische Elemente verzichten muss, da einem bei der Auswahl der für den Strandurlaub optimalen Shorts unzählige Möglichkeiten offen stehen.
Two young girls jog along Morro Strand State Beach - Ethnic Diversity depicted
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