Frauen haben heutzutage eine umfangreiche Auswahl an Bademode. Dennoch gibt es einen klaren Favoriten: den Bikini. Der Zweiteiler lässt Trägerinnen jung, sportlich und attraktiv erscheinen. Erfahren Sie hier mehr über den Klassiker!
In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts schlug seine Geburtsstunde – und damals erntete der Bikini als recht freizügig viel Haut präsentierende neue Bademode teils äußerst heftige Aufschreie der Empörung. Doch letztendlich mussten sich die um Sitte und Moral besorgten Kritiker dem Wohlwollen beugen, das die Damenwelt dieser Neuerscheinung zollte. Andere Modetrends gingen rasch wieder unter – der Bikini aber schrieb Geschichte und bleibt sogar 50 Jahre nach seiner Erfindung eindeutig ein Trendsetter in der Bademode.

Bikinis gibt es in den unterschiedlichsten Designs wie zum Beispiel hier der Bandeau-Bikini in sommerlich-blumigen Farben.
Das ist durchaus nicht erstaunlich: als Zweiteiler lässt er sich von Designern in schier unendlichen Variationen jeglicher Art von Lifestyle trefflich anpassen. Auch nicht mehr ganz junge Damen mit eher alltäglicher Figur dürfen daher heute jederzeit einen adäquat gestylten Bikini tragen, ohne sich zum Gespött zu machen. Bedingt durch die lebhafte Nachfrage und die grenzenlose Gestaltungsvielfalt dient der Bikini sogar am Strand als “Visitenkarte” für die Zugehörigkeit zu definierten Zeitgeist-Bewegungen. Damit hat er die häufig eher in recht biederem Erscheinungsbild verbleibenden, für konservativere Klientel maximierten Einteiler schon immer überflügelt.
Der Bikini als variantenreiche Badekleidung
In der Tat bleibt der Bikini als modischer Blickfang unerreicht. Trotzdem kann er mit hochgeschlossenem Slip, breitem Rückenteil des Oberteils und in schlichter Uni-Farbe gehalten, schon optisch eine wirksame Distanz zu unerwünschten Gigolos aufbauen. Damen, die es gewagter mögen, werden über die verfügbare Auswahl gleichfalls nicht enttäuscht sein. Ob nun Military-Print oder Country-Design mit Fransen; ob nun provozierendes Raubtier-Muster oder glamouröse Edelmetall-Farbe – das ist ebenso zu haben wie schrille Neon-Kreationen oder sanfte Naturtöne.
Der im “Mittelfeld” zwischen seriöser Betonung des attraktiven Erscheinungsbilds der Trägerin und provokativer “Plakatierung” ihrer weiblichen Reize platzierte Bikini wird sich stets mit einem dezent geschnittenen Tanga-Slip und nicht zu knappem Oberteil hervortun. Soll der Bikini aber ganz geplant für die erleichterte Kontaktaufnahme mit männlichen Galanen gekauft werden, gibt es auch hierzu geeignete Kreationen. Bis hin zum Micro-Bikini “geschrumpfte” Varianten mit trägerlosem Top und String-Höschen erreichen hier bisweilen grenzwertige Berührungen zu erotischer Reizwäsche. Dazu tragen darüber hinaus verspielte Schnür-Verschlüsse, spektakuläre asymmetrisch geschnittene Designs oder der markante Name eines Edel-Designers bei.
Der einteilige Badeanzug als Alternative zum Bikini
Ein dezenter Einteiler als Badebekleidung setzt dem Bikini natürlich den Vorzug entgegen, dass er gravierende Figurprobleme geschickt zu kaschieren vermag. Zum Tragen eines Bikinis sollte sollte man auch tatsächlich eine passende “Bikini-Figur” haben. Zudem wird die Gefahr einer unerwünschten “Entblößung” beim Schwimmen in bewegtem Wasser minimiert. Und auch der Kostenvorteil lockt: Raffiniert gestaltete Bikinis – womöglich noch von einem Nobel-Label – kosten leicht ein Mehrfaches gegenüber einem schlichteren Einteiler. Einen Abbruch wird die Beliebtheit des Bikinis als marktführendes Equipment der Weiblichkeit im Bademoden-Bereich hierdurch aber kaum erfahren.
Einkaufsmöglichkeiten und Linktipps:





