Ponchos

Ponchos sind ganz besondere Kleidungsstücke. Galten sie zunächst noch als eine Art traditionelle Tracht und später als ein wenig sehr “öko” sind sie mittlerweile schick und werden auch von extrem modebewussten Damen gerne getragen. Kein Wunder, denn Ponchos gibt es mittlerweile in allen möglichen Farben und in vielen Varianten und Formen und von sehr vielen unterschiedlichen Marken.

Die Geschichte des Ponchos

Der Poncho wurde von einigen indigenen Völkern Südamerikas erfunden und ist als herkömmlicher Mantel bzw. Überwurf Teil ihrer Tracht. Ganz ursprünglich ist der Poncho lediglich ein Stück Tuch, das in seiner Mitte mit einem Schlitz für den Kopf versehen wurde. Steckt man den Kopf hindurch, so fällt der Stoff des Ponchos über Schultern und Arme. Die originalen Ponchos kamen häufig in kräftigen Farben daher. Nach und nach wurde der Poncho auch im Rest der Welt immer beliebter. Er bietet Schutz vor Kälte, Wind und Wetter, wirkt optisch aber ganz anders als ein Mantel – eher wie ein, je nach Farbe und Muster – eleganter Überwurf.
Poncho eines chilenischen Mannes

Der Poncho – mal lässig, mal elegant

Es gibt Ponchos aus verschiedenen Materialien und in ganz unterschiedlichen Ausführungen. Aus derberem Stoff und in gedeckten Farben kann ein Poncho sehr praktisch und extrem lässig wirken – da denkt man gleich an Clint Eastwood, der in manchem Spaghetti-Western im Poncho daherkam. Modebewusste Damen können aber auch elegante, schwarze, weiße oder graue Ponchos aus edlen Materialien wählen – so peppt man jedes Outfit auf und kann den Poncho sogar als Überwurf zum Abendkleid tragen. Auch in bunten Farben ist ein Poncho ein echter „Hingucker“ und macht sich gut zu Jeans und Co. Im Gegensatz zu einem Mantel hat ein Poncho immer einen ganz entscheidenden Vorteil: Er zeigt mehr vom Outfit, als ein klassischer, geschlossener Mantel. Außerdem ist ein schicker Poncho variabel einsetzbar. Wenn man einmal keine Lust darauf hat, ihn klassisch zu tragen und den Kopf hindurch zu stecken, dann kann man den Poncho auch falten und ihn sich wie ein elegantes Tuch um die Schultern legen, um sich zu wärmen. Unabhängig davon, wann und wie man einen Poncho trägt – es findet sich bestimmt für jede Dame das richtige Exemplar.

Ponchos als Beachwear

Selbst am Strand ist der Poncho mittlerweile angekommen. Mal sportlich, mal stylisch bietet er Schutz vor Wind und Wetter und schirmt empfindliche Hautpartien auch mal vor der gleißenden Sonne ab. Besonders beliebt sind multifunktionale Produkte, die auch mal zur Stranddecke umfunktioniert werden können.

Strandkleider

Die Urlaubszeit rückt näher und die Temperaturen werden uns bald wieder zum Schwitzen bringen. Sommerkleidung sollte bewusst gewählt werden, damit wir heiße Tage gut überstehen. Luftige, fließende Stoffe und hoher Tragekomfort prägen die Kleidung des Sommers.

Trends der Saison

In der aktuellen Saison ist fast alles erlaubt, was gefällt. Ob die Dame von Welt mit Wollsocken in Birkenstocks einkaufen geht oder in glänzendem Metallic-Look flaniert – sie liegt damit voll im Trend und entspricht dem aktuellen Zeitgeist. Die angesagte smaragdgrüne Trendfarbe des Sommers trägt den klangvollen Namen “Emerald”. Der Trendstoff Denim hat ebenfalls diese Saison die Nase vorn – so sind Strandschönheiten in Jeans-Bikinis diesen Sommer keine Seltenheit. Des Weiteren liegen transparente Stoffe, glamourös zu Denim-Skirts getragen, voll im Trend. Zeitlos, bequem und durchaus sexy präsentiert sich nach wie vor das Strandkleid. Es liegt immer wieder im Trend und sollte in keinem Reisekoffer fehlen.

Das Strandkleid

Kaum ein anderes Kleidungsstück ist so facettenreich wie das Strandkleid. In der Vergangenheit hatte dieses Kleid eigentlich eher einen praktischen Nutzen. Es wurde speziell entworfen, um Damen den Weg vom Strand zum Hotel zu ermöglichen, ohne sich umziehen zu müssen. Natürlich erfüllt ein Strandkleid noch heute diese Funktion, jedoch sind die Ansprüche gestiegen und aus dem beliebten Kleidungsstück von damals ist ein angesagter Allrounder geworden. Strandkleider werden von Jung und Alt getragen und passen sich dank vielseitiger Schnitte und Modelle jeder Figur an.

Modische Vielfalt und tolle Schnitte

Strandkleider gibt es in fast allen Längen, sodass es für jeden Anlass das passende Kleid gibt. Am Strand darf es natürlich superkurz sein, während die Beachparty oder der Stadtbummel nach etwas mehr Länge verlangt. Auch die Größe der Frau sollte zur Länge des Kleides passen. Sehr kleine Frauen sollten kürzere Modelle den längeren vorziehen. Die modische Vielfalt ist schier grenzenlos. Strandkleider gibt es in allen aktuellen Trendfarben, mit und ohne Prints und in den verschiedensten Materialien, sodass keine Wünsche offenbleiben.
Strandkleid (by Paulwip_pixelio.de)

Eine überzeugende Auswahl

Strandkleider eignen sich für jeden Typ Frau. Auch sehr weibliche Damen machen im Strandkleid eine gute Figur. Luftige, fließende Stoffe wie beispielsweise Viskose sorgen für absoluten Tragekomfort. Die Modelle reichen von schlicht bis extravagant und sind durch verschiedene Accessoires wahre Wandlungskünstler. So kann ein Kleid durch angenähte Bänder mit wenigen Handgriffen vom einfachen Strandkleid zum Neckholder-Kleidchen werden. Ein paar trendige Peeptoes darunter und der nächsten Cocktail-Party steht nichts mehr im Wege. Strandkleider machen aus jeder Frau eine wahre Trendsetterin!

Pareo für die Frau von Welt

Er ist ein Hauch von Nichts, flattert verführerisch im Wind, verkörpert subtilen Sex-Appeal und kaschiert Problemzonen. Die Rede ist vom Pareo, dem ultimativen it-Accessoire, das an keinem Strand der Welt fehlen darf. Mit einem Pareo machen Badenixen überall eine erstklassige Figur – ganz egal, ob am Timmendorfer Strand oder am Venice Beach.

 

Perfektes Styling für die Badesaison

Die Geschichte des Pareos beginnt im Südpazifik. Bei den Einheimischen galt er traditionelles Kleidungsstück, das auch die Männer trugen. Ob auf Hawaii, Tahiti oder den Fiji-Inseln, das um den Körper drapierte Tuch steht für tropisches Sommerfeeling. Der Pareo ist ein Multitalent und Verwandlungskünstler, denn er lässt sich immer wieder anders stylen. Das Tuch ist meist etwa 180 Zentimeter lang und bis zu 120 Zentimeter breit und bietet eine Vielfalt an Wickeltechniken. Der Klassiker ist die Wickelrock-Variante, bei der das Tuch um die Hüfte gelegt wird. Die Enden werden verschlungen, straff gezogen und unter den Rand der Taille gesteckt. Sehr attraktiv ist es auch, den Pareo zum luftig-flatternden Kleid zu binden, als Neckholder, Bustierkleid oder one-shoulder-Variante. Pareos setzen die Figur vorteilhaft in Szene und gelten als Figurschmeichler. Als Rock gebunden, kaschiert er kräftige Oberschenkel und betont eine schmale Taille, als Bustierkleid setzt er ein schönes Dekolleté zauberhaft in Szene, als Maxikleid streckt er die Silhouette. Der Pareo lässt sich mit Bikinioberteil und Badeanzug kombinieren, sieht aber auch mit T-Shirt toll aus. Der große Vorteil: Ein Pareo nimmt so wenig Platz weg, dass er in jede Strandtasche passt. Im Handumdrehen sind Beach-Beautys für die Bar an Strand und Pool perfekt angezogen, ohne erst Bikini und Badeanzug ausziehen zu müssen.
Pareo auf Strandtasche
Pareo auf Strandkorb (Credit: twinlili/pixelio.de)
 

Die Trends der Saison

Modische Vielfalt zeichnet den Pareo aus. Den ursprünglichen Pareo schmückten Blumenmuster mit tropischen Blüten wie Hibiskus. Großflächige Blütenprints sind auch heute noch angesagt, dazu gesellen sich karibische Motive wie Palmen. Leuchtende Farben wie Pink, Aquamarin und Sonnengelb machen gute Laune, betonen zart gebräunte Haut und machen den Pareo zu einem absoluten Blickfang. Verführerisch-sexy wirken Pareos mit Animalprints von Leopard bis Schlange. Zu den großen Trends zählen Pareos mit Farbverläufen im Batik-Look – besonders schön in sommerlich leuchtenden Farben von Orange bis Pink. Wer es gerne exotisch mag, wählt einen Pareo mit Häkelspitze und Fransen. Und mit einem schlichten Pareo in edlem Schwarz, der zum Kleid gebunden wird, machen Badenixen auch beim Bummel durch die Stadt eine gute Figur. Die Auswahl an Stoffen reicht von eleganter, fließender Seide über hauchzarten Chiffon bis zur Baumwolle.

Cooler Modetrend mit Style-Faktor – süße Jumpsuits für den Strand

Frauen sind ständig auf der Suche nach den neuesten Hits in Sachen Mode. Derzeit erleben coole Jumpsuits einen regelrechten Boom. Ladys und Mädels reißen sich weltweit um die lässigen Einteiler mit dem gemütlichen Slang. Die feschen Overalls sind überaus praktisch, schmeicheln jeder Figur und gewinnen den Oscar in puncto Bequemlichkeit. Besonders an heißen Sommertagen am Strand mit Sonne, Wind und Meer, sind hippe Jumpsuits der Renner. Die Designer haben sich selbst übertroffen und fantasievolle Modelle kreiert, die jeden Modetyp unterstreichen. Promis wie Paris Hilton, Katy Perry und Heidi Klum führen die knackigen Einteiler auf dem roten Teppich spazieren, auf den Fashion-Shows von Mailand bis New York hüllen sich Top-Models in himbeerrote, sonnengelbe und wild gemusterte Overalls im trashigen Kurzformat.

 

Der Jumpsuit als perfekter Allrounder für pures Urlaubs-Feeling

Jumpsuits feiern ein fulminantes Comeback. Bereits in den 70-er Jahren waren die legeren Overalls topmodern. Jetzt entdecken immer mehr Ladys die praktischen Overalls für sich und horten mindestens zwei im Kleiderschrank. Wer keine Lust auf Pareo und Strandkleid hat, flaniert in poppig bunten, gestreiften oder unifarbenen Playsuits über die Promenaden dieser Welt und erlebt pures Urlaubs-Feeling. Die urgemütlichen Allrounder lassen sich leicht mit allerhand Accessoires und chicen Sandaletten aufpeppen. Fashionistas räkeln sich in flaschengrünen und senfgelben Jumpsuits im Liegestuhl, genießen Cocktails und bewundernde Blicke. Besonders ladylike sind Neckholder-Modelle aus Denim-Stoffen, die mit süßen Trägern und Häkel-Elementen weibliche Vorzüge perfekt in Szene setzen. Pink-weiß gestreifte Shortys mit Umschlag an Ärmeln und Beinabschlüssen lassen sich perfekt mit Flip-Flops, Schlapphut und Holzketten kombinieren, sexy wirken Jumpsuits in Farben wie Choralle und Schokobraun, die mit gesmokten Partien, Zierknöpfen und tiefem Rücken-Dekolleté für neidische Blicke am Strand sorgen. Mintfarbene, feuerrote und royalblaue Playsuits unterstreichen karibische Sommerbräune mit aller Nonchalance.

 

Trend-Outfit für Stilikonen

Die neuen Jumpsuits landen bei modebewussten Frauen einen Volltreffer. Die süßen Einteiler überzeugen nicht nur mit praktischen Eigenschaften und lassen sich in Nullkommanix überstreifen, sondern sind aus luftig leichten Materialien designt, die an heißen Sommertagen für frische Brise sorgen. Wassernixen und Stilikonen kombinieren zum himbeerroten Jumpsuit mit flatternden Bändchen niedliche Bolerojäckchen, flache Sandaletten und Strandtaschen in knalligen Farben, Romantikerinnen hüllen sich rosarote Overalls mit verspielten Spitzenborten und herzigen Volants. Jumpsuits gibt es in unterschiedlichen Cuts – in weiter Form mit Pumphose und Flatterärmeln oder in enganliegenden Designs mit betonten Taillen- und Rückenpartien. Effektvolle Details wie Schnürungen, Label-Stitchings und Tunnelzüge machen den Jumpsuit-Look zum Eyecatcher der Sommersaison. Ob cool, stilvoll oder extravagant, für chice Strand-Ladys oder verträumte Girls  – die gemütlichen Overalls haben den Stylefaktor und  gehören in jede Urlaubsgarderobe.

Sandalen

Die neuen Styles der Sandalen bekommen in diesem Sommer viel Aufmerksamkeit. Aus den Ateliers der Designer sind einige Trends zu sehen, die perfekt für den Urlaub am Meer sind und die für viel Furore sorgen in der nächsten Saison. Der auffälligste Style ist der neue Look in Silber und Gold. Die metallisch glänzenden Materialien fallen ins Auge und sind als Kombination zu den aktuellen Blüten-Prints auf Kleidern oder Tuniken ein luxuriöses Extra. Mit den passenden Accessoires gestylt bekommen die Sandalen einen perfekten Auftritt. Mit hohem Absatz oder auch ganz flach gearbeitet bieten sie der Sommermode viel Abwechslung und schicke Highlights. Wer etwas wärmere Farbtöne mag, für den sind metallisch glänzende Kupfernuancen die Lösung für Sandalen. Mit der farblich Ton-in-Ton abgestimmten Clutch oder Satchel Bag wird der Style ein Erfolg.

Sandalen am Strand (Fotocredit: Alexander Dreher/pixelio.de)

Sandalen am Strand (Fotocredit: Alexander Dreher/pixelio.de)

Naturtöne und Naturmaterial
Der Vintage Look ist auch bei der Schuhmode der Hit in diesem Sommer. Sandalen aus weichem Leder in Naturtönen erleben ein Come Back. Angelehnt an den Stil der 70er Jahre werden die flachen Römersandalen wieder ein Gesprächsthema sein und neben den hohen Korksohlen der Plateauschuhe bestehen. Auch dieser Style ist wieder da, hohe Sohlen aus einem Naturmaterial wie Kork oder Holz begleiten Lederriemchen in Naturtönen. Ein liebenswert nostalgischer Stil bringt zu den aktuellen Blumenkleidern peppige Blickfänge.

Pastelltöne für Sandalen

Sandalen in Pastelltönen zeigen einen edlen Trend, der sich vor allem in der Young Fashion durchsetzt. Bleu, Rosa, Senfgelb oder ein helles Türkis schmücken die zart wirkenden Sandaletten. Passend zu den trendigen Pastellshirts und -kleidern laden sie zum Kombinieren ein. Mit flacher Sohle und einem Knöchelriemchen sind die Sandalen für lange Wege geeignet. Wer hohe Absätze mag, darf sich auf einen stylischen Auftritt freuen. Pastells wirken elegant mit feinen Kleiderstoffen und geben einen schönen Kontrast zu den heiß geliebten Blue Jeans.

Sportliche Sandalen

Sehr sportlich wirkende Sandalen mit einer bequemen Laufsohle und verstellbaren Riemchen bieten sich für bewegungsfreudige Fashionistas an. Der Stil im Slipper Look zeigt Klettverschlüsse und elastische Materialien. Diese maskulin erscheinende Modesandale ist für den Freizeitbereich und für Outdoor Unternehmungen der geeignete Schuh.

Jeans Style für die Young Fashion

Auch der Jeans Style ist wieder up to date. Er zeigt sich als Plateau-Sandale mit sehr hohem Absatz und einem Fersenreißverschluss. Die Verarbeitung aus Leder und Jeansstoff lässt keine Wünsche offen, stylisch, trendy und jung kommen die schicken Sandalen für Jeansfans auf den Laufsteg. Feminin und peppig bringen Jeans Sandalen auch in Form von Pumps schicke Akzente. Wer die hohen Absätze der Plateau-Schuhe nicht tragen mag, kann auf die eher bequemen halbhohen Sandalen zurückgreifen.

Tunika für den Strand

Die Tunika erobert auch in dieser Saison wieder die Modewelt. Besonders luftig und angenehm zu tragen sind die trendigen Modelle für den Strand. Aus leicht transparenten Materialien bieten die doppellagigen Modelle trotzdem einen guten Blickschutz. Blüten-Prints und grafische Muster sind wieder up to date. Aus Voilé oder Georgette gearbeitet bieten die flattrigen Tuniken auch im Sommer ein gutes Hautklima, sie sind atmungsaktiv und luftdurchlässig. Der lässige Schnitt erlaubt viel Bewegungsfreiheit und macht bei Sport und Spiel am Strand fast alles mit. Weite Ärmel schützen vor zuviel Sonne auf der Haut.

Modische Schnitte im Empire-Stil bei Tuniken

Sehr beliebt sind die Schnitte im Empire-Stil. Die Unterbrustnaht betont eine schöne Silhouette und gibt ab diesem Nahtabschnitt einen dekorativen Faltenwurf frei. Der Saum in Höhe der Hüften schwingt weit und bietet für die Kombination mit Jeans, Shorts oder Leggings die richtige Länge. Ein Bequemschnitt für den Strand und ein modisches Highlight, das sehr mädchenhaft wirkt, ist diese Form der Tunika. Sie kann als Kurzarmmodell oder auch mit langen Ärmeln gekauft werden. Für heiße Tage bieten auch ärmellose Modelle großen Tragekomfort.

Jersey als fließendes, weiches Material

Eine Tunika aus Jersey ist in diesem Sommer ein Must Have. Das fließende Material umhüllt den Körper weich und anschmiegsam. Mit floralen Motiven sind die neuen Modelle sehr attraktiv bedruckt. Es zieren schicke Blättermotive in Olivgrün oder fröhliche Blumendrucke auf Jersey. Für etwas kühlere Tage bieten Modelle mit langem Arm einen guten Schutz vor Wind und Kälte. Sie ersetzen am Strand die Jacke und können direkt über der Badebekleidung getragen werden. Die pflegeleichte Ausrüstung macht die Tunika perfekt für den Urlaubskoffer.

Baumwolle als atmungsaktives Material

Die Tunika aus Baumwollstoff oder aus einem Baumwollmischgewebe ist blickdicht und auch für den City-Bummel geeignet. Sie kann sich zu Jeans und Chinos sehen lassen und wirkt sogar am Abend perfekt gestylt. Druckmotive oder Farbverläufe geben der Tunika den optischen Kick, der sie als Blickfang auszeichnet. Schöne Details sind als Spitzen am Saum und an den Ärmelabschlüssen zu sehen. Modelle mit weiten Ärmeln haben zusätzlich Volants aus Spitze als besonderes Highlight.

Romantik-Look

Ein Romantik-Look mit Durchbruchmustern oder Lochstickerei bekommt mit einem Tunikaschnitt die perfekte Abrundung. In Weiß, Bleu, Senfgelb oder in anderen Pastelltönen sieht man die Spitzenstoffe in dieser Saison. Sie eignen sich für Ton-in-Ton Kombinationen oder auch als Kontrast zu Jeans. Sehr sommerliche Modelle sind transparent und geben den Blick auf sonnengebräunte Haut frei. Diese zarten Tuniken wirken an schlanken Damen sehr schmeichelhaft.

Sonnenschirme früher und heute

Schon in früheren Zeiten spielte der Schutz vor der Sonne eine wichtige Rolle. Daher reicht die Geschichte der Sonnenschirme bis ins Altertum zurück. In China, Ägypten und Persien war es damals ebenso wichtig, sich vor der Hitze und den UV-Strahlen zu schützen, wie heute in Südeuropa.

Sonnenschutz im Altertum

Im Zeitalter der Antike bestanden die feststehenden oder beweglichen Sonnenschirme häufig aus Stoff und formten eine Art Sonnensegel. Das bei den Römern bekannte Velarium wurde zum Beispiel am Boden sowie an Masten fixiert und wie ein Segel hochgezogen. In Spanien und Portugal wurden um 1000 nach Christus die aus arabischen Ländern bekannten Celosias verwendet, um sich vor der Sonne zu schützen. Dieses dekorative Sonnenschutzelement war eine Art Fensterabschluss, der aus Holz, Stuck oder Stein bestand und mit seiner durchbrochenen Fläche gleichzeitig Transparenz und Schatten bot.

Die Weiterentwicklung des Sonnenschirms

Der Sonnenschirm zum Falten stammt aus dem 17. Jahrhundert. Ein Jahrhundert später wurden vor allem in Frankreich Jalousien und Markisen verwendet, um die Gebäude vor zu viel Sonne und Hitze zu schützen. Im 19. Jahrhundert produzierte die erste deutsche Firma Jalousien, die zunächst aus mit Schnüren verbundenen Holzelementen bestanden. Später kamen Lamellen und bewegliche Sonnenschutz-Elemente zum Einsatz. Die seit den 1960er Jahren verwendeten Vorhänge, Jalousien und Markisen ermöglichen eine individuelle Lichtdämmung. Mit der Vielfalt der alternativen Materialien lässt sich der Sonnenschutz seitdem elektrisch kontrollieren, entweder manuell oder automatisch bzw. witterungsabhängig.

Der elegante Sonnenschirm für die Dame

Der tragbare Sonnenschirm für einzelne Personen kam im 17. Jahrhundert in Mode und blieb bis etwa 1920 ein unverzichtbarer Begleiter. Er wurde vorwiegend von Frauen genutzt, um bei Spaziergängen und anderen Aufenthalten in der Sonne den nötigen Schatten zu spenden. Abhängig von den modischen Neuerungen wechselte die Farbgestaltung, die Größe sowie die Beschaffenheit des Stoffes und des Stiels.

Der Sonnenschirm für den Badestrand

Erst seit den 1980er Jahren achten die Menschen wieder darauf, sich nicht zu stark der UV-Strahlung auszusetzen. Dies hat zu einem Wiederaufschwung der Sonnenschirme geführt, die aus Acrylfasern, Polyester und/oder Aluminium angefertigt werden. Die meisten Modelle haben einen relativ großen Durchmesser und werden bevorzugt für den Strandbesuch genutzt. Am Strand sind jedoch auch die niedrigeren Dreiecksschirme beliebt, die direkt in den Boden gesteckt werden und dadurch stabiler sind.

Sonnenschirm am Strand

Foto-Credit: Bildpixel/pixelio.de

Gerade am Badestrand ist es sinnvoll, sich im Schatten aufzuhalten. Mit dem Salzwasser des Meeres auf der Haut ist die Gefahr eines Sonnenbrandes besonders hoch. Außerdem fördert die salzhaltige und sauerstoffreiche Luft am Meer die Bräunung und sorgt für ein schnelles Austrocknen. Im Gegensatz dazu hilft der Sonnenschirm, einen kühlen Kopf zu bewahren. Nicht zuletzt wird auch die Sehfähigkeit durch zu viel Sonne beeinträchtigt. Wer am Strand lesen möchte, fühlt sich unter dem Sonnenschutz besser aufgehoben. So besteht auch beim Einschlafen nicht das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen. Eine gesunde Bräune bekommen die Sonnenanbeter auch im Schatten, und das ganz ohne Verbrennungen auf der Haut.

Sommerkleider

Sommerkleider sind die perfekte Damen-Bekleidung für sonnige Tage mit warmen Temperaturen. Dabei sollen sie nicht nur schöne Farben und Formen aufweisen und bequem sein, sondern es ist auch wichtig, bei Sommerkleidern zu geeigneten Textilien zu greifen. Die Anforderungen an ein Sommerkleid sind besonders groß, denn der Stoff sollte einiges aushalten können, aber nicht zu warm sein, um unnötiges Schwitzen zu vermeiden. Außerdem sollte er atmungsaktiv sein, um Luft an die Haut zu lassen und Feuchtigkeit nach außen zu transportieren. Nicht zuletzt sollte der Stoff auch gut zu waschen sein, da Sommerkleider erfahrungsgemäß schnell Flecken bekommen, beispielsweise vom Saft einer Wassermelone oder von Grillsaucen beim abendlichen Barbecue.

Wer Sommerkleider vor Ort in einem Geschäft kauft, sollte sie am besten anprobieren und so direkt prüfen, ob die verwendeten Textilien die Kriterien erfüllen und bequem sind. Wer online kauft, sollte genau auf die verwendeten Materialien achten. Dünne Baumwolle und Seide sind beispielsweise Materialien, die für Sommerkleider geeignet sind.

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Photo Credit: mysza831cc by 2.0

Farben und Schnitte

Ein gutes Sommerkleid sollte luftig sitzen, um viel Luftzirkulation zu ermöglichen, die aufgestaute Wärme abtransportieren kann. Es ist sinnvoll, sich Kleider in möglichst hellen Farben zu kaufen, da diese Sonnenlicht und Hitze mehr reflektieren als dunkle Kleidung. Die Auswahl an schicken Sommerkleidern ist sehr groß, eigentlich kann jede Frau Kleider finden, die Farben, Muster und Schnitte nach ihrem Geschmack aufweisen und ihr gut passen. Der Trend geht in diesem Sommer zu Pastell- und Gelbtönen, doch auch der Klassiker Weiß erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Die Schnitte sind diesen Sommer luftig-leicht, oft sind Kleider nur von Spaghettiträgern gehalten bzw. im Nacken zusammengebunden oder lassen die Schultern frei. Doch auch der klassische Look mit Rund- oder V-Ausschnitt und kurzen Ärmeln ist oft zu finden. Und selbstverständlich sind auch blumige Farbprints diese Saison wieder stark in Mode. Übrigens ist es manchmal sogar sinnvoll, im Sommer lange Kleider zu tragen, weil die Kleidung einen zusätzlichen Schutz vor zu viel Sonneneinstrahlung darstellt.

Sommerkleider für den Badeausflug

Für Badeausflüge eignen sich Sommerkleider für Frauen besser als andere Kleidung. Sie sind dem Wetter und der lockeren Strandstimmung angemessen und stellen ihre Trägerin in einem schönen Licht dar. Auf dem Weg zum Strand hin ist es sinnvoll, den Bikini schon unter dem Sommerkleid zu tragen. Das Sommerkleid kann einfach über den Kopf gezogen und aufgehangen werden, und schon kann das Badeerlebnis losgehen. Auch wenn beim Planschen mit den Kindern nur die Bikinihose nass geworden ist, kann die nasse Hose unter dem Kleid einfach gegen eine trockene ausgetauscht werden. Ein weiterer Vorteil, den das Sommerkleid als Bekleidung beim Badeausflug bietet, ist, dass beim Umziehen kein Sand in die Kleidung gelangt (und so auch nicht nach Hause geschleppt werden kann), da das Kleid ja von oben über den Körper gestreift wird und nicht erst mit sandigen Füßen in Berührung kommt. Ein weiterer Vorteil ist noch, dass das Kleid beim Essen einfach übergezogen werden kann und frau auf diese Weise essen kann, ohne sich Gedanken zu machen, wie ihr Körper im Sitzen im Bikini aussieht. Vor diesem Hintergrund ist das Sommerkleid einfach das perfekte Outfit für den Strandausflug.

Das Solarium 1×1: So geht’s zur gesunden Bräune

Draußen ist es kalt, grau und nass, dabei ist die Sehnsucht nach Sonne unendlich groß? Gerade im Winter pilgern deswegen viele Menschen in die Sonnenstudios. Ein brauner Teint ist auch in der dunklen Jahreszeit modisch. Allerdings sind die Gefahren unter der Sonnenbank hoch. Wer kennt sie nicht, die Horrorbilder von krebsroter Haut? Sonnenbrand, Altersflecken, Faltenbildung und sogar Hautkrebs können die Folge falscher Solariumsnutzung sein. Schuld daran ist oft das falsche Maß – zu viele, zu häufige, zu starke oder zu ausgedehnte Besuche im imitierten Sonnenbad. Doch mit den richtigen Tipps kann der Genuss der künstlichen Sonne im Winter erholsam und bräunend sein, auch ohne die Haut zu schädigen.

LaMora Solarium
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Wichtige Regeln für den Solariumbesuch

Sonnenjünger sollten unbedingt Münzbänke meiden. Hier ist der Kunde auf sich allein gestellt. Auf die Beratung über Hauttyp und Bankmodell in professionellen Studios sollte nicht zugunsten des Geldbeutels verzichtet werden. Denn letztendlich geht das zu Lasten der Haut und der eigenen Gesundheit. Schon ein einziger Sonnenbrand kann bleibende Schäden verursachen. Bereits einige Stunden vor dem Besuch im Sonnenstudio sollte die Schminke abgenommen und Parfüm entfernt werden, ebenso Kontaktlinsen aus den Augen nehmen. Einölen vor dem Studiobesuch erhöht das Sonnenbrandrisiko. Dadurch können sich die UV-Strahlen tiefer in die Haut einbrennen.

Während des Sonnenbades im Solarium sollte unbedingt eine Schutzbrille auf den Augen getragen werden. Das UV-Licht kann sonst dauerhafte Schäden auf Netzhaut, Hornhaut oder Linse verursachen. Schmuck hat unter der Sonnenbank nichts zu suchen. Achtung Schweißtropfen: Diese können ebenfalls Verbrennungen hervorrufen. Daher sollte immer ausreichend gelüftet werden. Wer sich bezüglich der Hygiene in Sonnenstudios unsicher ist, kann sein eigenes Desinfektionsmittel mitbringen. Sonnenanbeter trotz Hautkrankheit? Unbedingt vorher den Arzt konsultieren! Solarien werden unter Umständen auch zur Linderung von Krankheiten genutzt. In anderen Fällen schaden sie jedoch eher.
Nach dem Solarium braucht die Haut Feuchtigkeit, also unbedingt mit einem freuchtigkeitspendenden Produkt eincremen. Wer duschen möchte, sollte das nur unter lauwarmen Wasser tun. Zu heißes Wasser trocknet die Haut weiter aus. Viel Trinken ist nach einem Solariumbesuch ebenfalls ratsam.

Lohnt sich Vorbräunen für den Sommer?

Ja und nein! Hautärzte warnen, dass sich durch ein Bad auf der Sonnenbank der hauteigene Schutz gegen UV-Strahlen nicht beachtlich erhöht. Sonnenstudios hingegen argumentieren, dass gerade Menschen, die sich sonst selten in der Sonne aufhalten, so die Haut doch an die Bestrahlung gewöhnen könnten. Wenn also ein seltener Urlaub in den Tropen bevorsteht, kann auch hier der Hautarzt sicherlich den besten Rat geben.

Fazit: Auch bei den Besuchen im Solarium ist weniger manchmal mehr.

Beachvolleyball

Beachvolleyball Entwicklung

Beachvolleyball ist ein Teamsport, der sich aus dem ursprünglichen Hallenvolleyball heraus entwickelt hat und ausschließlich auf Sand gespielt wird. Wie bei der traditionellen Variante geht es auch beim Beachvolleyball darum, den Ball über das Netz in das Spielfeld der gegnerischen Mannschaft zu spielen und ihn dort möglichst den Boden berühren zu lassen, wodurch Punkte erzielt werden. Die Teams bestehen allerdings nur aus jeweils zwei Spielern, und die Regeln zur Ballannahme weichen vom Hallenvolleyball ab. Beim Beachvolleyball darf der Ball prinzipiell mit allen Körperteilen gespielt werden, das hohe Abspiel (“Pritschen”) ist allerdings stärker reguliert. Dies führt dazu, dass dem tiefen Abspiel (“Baggern”) beim Beachvolleyball eine größere Bedeutung zukommt.

Regeln und Spielfeld

Beach volleyball !
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Die beiden Halbfelder haben eine Abmessung von jeweils acht mal acht Metern, das Netz hängt bei den Männern auf einer Höhe von 2,43 Metern, während bei den Frauen 2,24 Meter vorgeschrieben sind. Der Ball darf pro Spielzug nur maximal drei Mal berührt werden, was, anders als beim Hallenvolleyball, auch den Block umfasst. Der Aufschlag wird von hinter der Grundlinie ausgeführt, wobei auch dasjenige Team Punkte erzielen kann, das gerade nicht im Besitz des Aufschlagrechtes ist. Ein Match besteht nach den offiziellen Regeln aus drei Sätzen, wobei die ersten beiden Sätze mit 21 Punkten gewonnen werden, der dritte mit 15.

Popularität von Beachvolleyball

Entstanden ist der Beachvolleyball etwa in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts vermutlich in Hawaii und Kalifornien. Am populärsten ist er bis heute in den USA und Brasilien. Diese beiden Länder stellen auch die meisten Sieger bei internationalen Turnieren, wobei in den letzten Jahren auch Teams aus China und Deutschland zunehmend erfolgreich waren. Seit 1996 ist Beachvolleyball eine olympische Sportart, was endgültig dazu geführt hat, dass er sein Image als reiner Freizeitsport ablegen konnte und heute als ernsthafte Disziplin angesehen wird. Weltweit ist Beachvolleyball bei Männern und Frauen gleichermaßen populär.

Kleiderordnung von Beachvolleyball

Beim Beachvolleyball ist die Kleiderordnung der Sportler stark reglementiert. Besonders im Fall der Frauen war dies lange Zeit umstritten, da der Bikini zwingend vorgeschrieben war. Die Bikini-Hose durfte dabei nicht breiter als sieben Zentimeter sein. Der Weltverband begründete diese Vorschrift lange Zeit damit, den Zuschauern ein gesundes Bild der Sportlerinnen vermitteln zu wollen, zu dem neben dem Sport selbst auch der Sommer und das besondere Umfeld des Strandes gehörten. Männer hatten, im Gegensatz zu den Frauen, stets Shorts und ein ärmelloses Shirt zu tragen. 2012 wurde es auch Frauen schließlich explizit gestattet, Shorts zu tragen, die bis drei Zentimeter über das Knie reichen, auch Oberteile mit Ärmeln sind seitdem erlaubt.

Bikinis statt Shorts

Zuvor war es regelmäßig wegen des vorgeschriebenen sexualisierten Erscheinungsbildes der Sportart zu Kritik von Feministinnen, Konservativen und islamischen Nationen gekommen. Teilweise hatten für Teams aus dem islamischen Kulturraum bereits Ausnahmen von der Regel gemacht werden müssen, so waren etwa die Ägypterinnen bei mehreren Turnieren mit Kopftuch angetreten. Unter den Sportlerinnen selbst war die Meinung über die Kleiderordnung stets geteilt, so haben mehrere führende deutsche Beachvolleyball-Spielerinnen nach der Regeländerung angekündigt, auch weiterhin im Bikini spielen zu wollen. Als Grund gaben die meisten Athletinnen die praktischen Vorzüge der engen Bekleidung bei hohen Temperaturen an.