Das Solarium 1×1: So geht’s zur gesunden Bräune

Draußen ist es kalt, grau und nass, dabei ist die Sehnsucht nach Sonne unendlich groß? Gerade im Winter pilgern deswegen viele Menschen in die Sonnenstudios. Ein brauner Teint ist auch in der dunklen Jahreszeit modisch. Allerdings sind die Gefahren unter der Sonnenbank hoch. Wer kennt sie nicht, die Horrorbilder von krebsroter Haut? Sonnenbrand, Altersflecken, Faltenbildung und sogar Hautkrebs können die Folge falscher Solariumsnutzung sein. Schuld daran ist oft das falsche Maß – zu viele, zu häufige, zu starke oder zu ausgedehnte Besuche im imitierten Sonnenbad. Doch mit den richtigen Tipps kann der Genuss der künstlichen Sonne im Winter erholsam und bräunend sein, auch ohne die Haut zu schädigen.

LaMora Solarium
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Wichtige Regeln für den Solariumbesuch

Sonnenjünger sollten unbedingt Münzbänke meiden. Hier ist der Kunde auf sich allein gestellt. Auf die Beratung über Hauttyp und Bankmodell in professionellen Studios sollte nicht zugunsten des Geldbeutels verzichtet werden. Denn letztendlich geht das zu Lasten der Haut und der eigenen Gesundheit. Schon ein einziger Sonnenbrand kann bleibende Schäden verursachen. Bereits einige Stunden vor dem Besuch im Sonnenstudio sollte die Schminke abgenommen und Parfüm entfernt werden, ebenso Kontaktlinsen aus den Augen nehmen. Einölen vor dem Studiobesuch erhöht das Sonnenbrandrisiko. Dadurch können sich die UV-Strahlen tiefer in die Haut einbrennen.

Während des Sonnenbades im Solarium sollte unbedingt eine Schutzbrille auf den Augen getragen werden. Das UV-Licht kann sonst dauerhafte Schäden auf Netzhaut, Hornhaut oder Linse verursachen. Schmuck hat unter der Sonnenbank nichts zu suchen. Achtung Schweißtropfen: Diese können ebenfalls Verbrennungen hervorrufen. Daher sollte immer ausreichend gelüftet werden. Wer sich bezüglich der Hygiene in Sonnenstudios unsicher ist, kann sein eigenes Desinfektionsmittel mitbringen. Sonnenanbeter trotz Hautkrankheit? Unbedingt vorher den Arzt konsultieren! Solarien werden unter Umständen auch zur Linderung von Krankheiten genutzt. In anderen Fällen schaden sie jedoch eher.
Nach dem Solarium braucht die Haut Feuchtigkeit, also unbedingt mit einem freuchtigkeitspendenden Produkt eincremen. Wer duschen möchte, sollte das nur unter lauwarmen Wasser tun. Zu heißes Wasser trocknet die Haut weiter aus. Viel Trinken ist nach einem Solariumbesuch ebenfalls ratsam.

Lohnt sich Vorbräunen für den Sommer?

Ja und nein! Hautärzte warnen, dass sich durch ein Bad auf der Sonnenbank der hauteigene Schutz gegen UV-Strahlen nicht beachtlich erhöht. Sonnenstudios hingegen argumentieren, dass gerade Menschen, die sich sonst selten in der Sonne aufhalten, so die Haut doch an die Bestrahlung gewöhnen könnten. Wenn also ein seltener Urlaub in den Tropen bevorsteht, kann auch hier der Hautarzt sicherlich den besten Rat geben.

Fazit: Auch bei den Besuchen im Solarium ist weniger manchmal mehr.

Diäten im Vergleich – welche Diät hilft beim gesunden Abnehmen?

Wer abnehmen will, kann heutzutage zwischen unzähligen Diäten wählen. Doch welche Diäten bringen wirklich etwas und wo steckt nur Geldmacherei dahinter? In diesem Diät-Vergleich erfahren Sie mehr! 

Es muss nicht immer Gemüse sein - ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel zum Erfolg. Foto: karimian (Flickr, Creative Commons BySa)

Jedes Jahr im Frühjahr geht es wieder los: Besonders Frauen möchten gern ein paar überflüssige Pfunde verlieren, um die perfekte Bikini-Figur zu erlangen. Doch welche Diät ist die richtige für Sie selbst? Welche Diät lässt sich mit einem Arbeitsalltag oder mit dem Dasein als Mutter vereinbaren? Diese Fragen zum Diäten-Vergleich kann man in praktisch jedem Forum zum Thema Abnehmen lesen.

Wir wollen in dieser Übersicht einige populäre Diäten genauer analysieren und miteinander vergleichen – damit auch Sie den richtigen Ernährungsplan finden!

Die Apfelessig Diät

Befürworter der Methode führen die Gewichtsabnahme der Apfelessig-Diät auf die Säure zurück. In der Tat werden die Rezepte während dieser Diät mit Apfelessig zubereitet und auch das Verzehren von purem Apfelessig steht auf dem Plan. Der größte Effekt der Diät lässt sich allerdings eher auf die kalorienreduzierte Kost zurückführen. Die tägliche Kalorienaufnahme liegt bei maximal 1200 Kalorien.

 Ein klarer Vorteil der Diät liegt darin, dass beispielsweise Menschen mit reduzierter Magensaftproduktion eine bessere Verdauung haben. Die Säure des Apfelessigs unterstützt beim Abnehmen.

Als Nachteil ist zu nennen, dass die reine Zufuhr von Apfelessig keine Gewichtsabnahme bewirkt. Der Abnehmwillige muss einsehen, dass zusätzliche Maßnahmen notwendig sind.

Die Atkins-Diät

Es handelt sich im Prinzip um eine Low-Carb-Diät. Die Theorie hinter dieser Diät besagt, dass ohne Kohlenhydrate die Fette der Nahrung nicht mehr ansetzen. Die klassischen Dickmacher mit Kohlenhydraten werden daher vom Speiseplan verbannt.

Als Vorteil ist zu nennen, dass lästiges Zählen von Kalorien wegfällt. Man darf sich satt essen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, solange man sich an die empfohlenen Nahrungsmittel hält. Die überwiegend proteinreiche Ernährung unterstützt darüber hinaus die Muskelbildung schon bei moderatem Training.

Nachteilig ist, dass auch sehr viele fette Lebensmitttel auf dem Plan stehen, an denen man sich schnell übergegessen hat. Darüber hinaus ist bisher nicht bekannt, welche Langzeitfolgen eine solche Ernährung auf den Körper hat.

Die Blutgruppen-Diät

Diese Diät hat zur Grundlage, dass die Blutgruppe entscheidend dafür ist, welche Lebensmittel der Körper gut verträgt und welche nicht. Ernährt man sich entsprechend der eigenen Blutgruppe, purzeln die Pfunde. Bleibt man der Ernährung treu, ist es auch leicht, das Gewicht zu halten.

Der Vorteil bei dieser Diät ist sicher, dass man ein geschärftes Gespür für die eigene Ernährung und den eigenen Körper bekommt.

Als Nachteil ist zu nennen, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit dieser Diät gibt. Vielmehr ist kritisch zu betrachten, dass große Heilungsversprechen ohne stichhaltige Beweise gegeben werden.

Fasten

Beim Fasten handelt es sich streng genommen um keine Diät an sich. Vielmehr wird der Körper dazu angeregt, zu entschlacken. Durch die verminderte oder gestoppte Zufuhr neuer Ballaste kann der Körper an Reserven gehen und alte Schlacken abtransportieren. Nach dem Fasten wird langsam begonnen, wieder normal zu essen.

Vorteilhaft bei dieser Diät ist, dass das Einkaufen und Zubereiten sehr spezieller Lebensmittel entfällt. Es ist dadurch relativ einfach durchzuführen. Außerdem sind die Erfolge am Anfang sehr groß.

Negativ ist hingegen, dass man eine solche Diät nicht lange halten kann. Außerdem empfinden viele Menschen es als eine anstrengende Form der Diät. Gerade die Anfänge sollte man daher nicht auf belastende Zeiten legen. Die Gefahr des Jojo-Effekts besteht.

Die Kohlsuppen-Diät

Beinahe jeder Abnehmwillige hat schon einmal einen Versuch mit der angeblich legendären Kohlsuppe gemacht. Die Versprechen einer großen Gewichtsabnahme sind in der Tat verlockend.

Vorteilhaft bei dieser Diät ist sicher, dass sie ebenfalls sehr einfach durchzuführen ist. Man kocht sich eine große Suppe und verteilt diese zumindest über eine Woche. Von der Suppe darf man unbegrenzt viel essen, da sie nur sehr wenig Kalorien enthält.

Nachteilhaft ist neben der einseitigen Ernährung die Tatsache, dass schon recht bald alles nach Kohl riecht. Viele Menschen bekommen beim Verzehr großer Kohlmengen starke Blähungen, was als unangenehm empfunden wird.

Die Glyx-Diät

Man orientiert sich am glykämischen Index der Lebensmittel und treibt gleichzeitig Sport. Dadurch soll der Blutzuckerspiele im Schach gehalten werden.

Vorteilhaft ist, dass eine dauerhafte Ernährungsumstellung angestrebt wird. Die Ernährung wird bunt gemischt.

Negativ ist hingegen, dass es sehr viele verschiedene Ausprägungen gibt und der Abnehmwillige erst herausfinden muss, welche Variante er wählen möchte.

Fit durch Schwimmen – ein gesundheitsförderlicher Wassersport

Schwimmen gehört zu den Sportarten, die eine gesundheitsförderliche Wirkung haben und zugleich Spaß machen. Selbst beim Urlaub am Strand kann man sich so erholen und zugleich dem Körper etwas Gutes tun. Erfahren Sie hier mehr!

Grundsätzlich besitzt jede sportliche Betätigung positive Effekte auf die menschliche Fitness und des Körpers. Dennoch muss zwischen den einzelnen Sportarten differenziert werden. Das Schwimmen nimmt hierbei eine besondere Rolle ein, die im Folgenden erläutert wird.

Schonung der Gelenke und Knochen

Schimmen macht fit. Foto: dlemieux (Flickr, Creative Commons)

Zahlreiche Menschen leiden an körperlichen Beschwerden oder dauerhaften Verletzungen, wodurch gewisse Sportarten, wie etwa das Joggen, nicht ausgeführt werden können. In vielen dieser Fälle eignet sich das Schwimmen hervorragend, um schonend Sport zu treiben. Die Belastung der Gelenke und Knochen ist im Wasser wesentlich geringer als in der Luft. Dies kann auch für Menschen mit starkem Übergewicht nützlich sein, wieso das Schwimmen oftmals die erste Wahl ist. Dennoch ist es ratsam, bei möglichen Gefahren stets zuvor einen Arzt aufzusuchen, um kein Risiko einzugehen.

Schwimmen für die Ausdauer

Ein Training im Schwimmbecken kann die Ausdauer deutlich erhöhen. Dieser Effekt wird vor allem nach den ersten Trainingseinheiten zu bemerken sein. Hierbei ist es wichtig, dass ein konstantes Tempo gewählt wird, das man über einen längeren Zeitraum beibehalten kann. Die positiven Effekte werden sich sicherlich sowohl im Alltag als auch in anderen Sportarten, beispielsweise dem Joggen oder Radfahren, bemerkbar machen.

Muskelaufbau beim Schwimmen

Der Schwimmsport eignet sich für den Muskelaufbau sicherlich nicht in einem Maß, wie es das gezielte Krafttraining bewirken kann, dennoch ist die Beanspruchung der Muskeln nicht zu vernachlässigen. Es ist in erster Linie die Rückenmuskulatur, die einem hohen Kraftaufwand ausgesetzt ist. Mit jeder Bewegung muss das Wasser verdrängt werde, um sich fortbewegen zu können. Neben dem Rücken kommen auch die Arme und Beine zum Einsatz, die einen wichtigen Teil zur Gesamtbewegung beitragen.

Tendenziell kann hier festgehalten werden, dass die Belastung höher ist, je schneller geschwommen wird. Liegt der Fokus daher weniger auf dem Ausdauertraining, sondern verstärkt auf dem Muskelaufbau, sollten kurze, aber energische Sprints ausgeführt werden.

Der Weg zur Traumfigur

In der Regel geht es beim Erreichen der Traumfigur auf der einen Seite um das Verbrennen von Kalorien sowie Körperfett; auf der anderen Seite steht der gezielte Muskelaufbau. Beide Aspekte können beim Schwimmen erreicht werden, wobei der Schwimmsport im Idealfall mit einem Krafttraining kombiniert wird. Gewisse Muskelpartien, wie etwa die Brustmuskulatur, werden beim Schwimmen nun mal nur geringfügig beansprucht. So könnte etwa zunächst das Fitnessstudio besucht werden, woraufhin ein Schwimmtraining anschließt.

Sonnenschutzmittel – so schützen Sie Ihre Haut

Sonnenschutzmittel werden eingesetzt, um Schäden an der Haut zu verhindern (Sonnenbrand, Blasenbildung, Alterung der Haut). Diese können durch schädliche UV-A- und UV-B-Strahlen hervorgerufen werden.

Ein geschichtlicher Überblick

Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts zählten gebräunte Menschen zur Unterschicht, wie zum Beispiel Bauern, Seeleute oder Straßenarbeiter. In den 1920er Jahren erfolgte ein gesellschaftlicher Wandel und die Bademode wurde freizügiger, was zur Folge hatte, dass mehr Haut den Sonnenstrahlen ausgesetzt war und somit die Gefahr eines Sonnenbrandes deutlich erhöht wurde. Im Jahr 1933 kam demzufolge die erste Sonnencreme auf den Markt. Sie trug den Namen “delial Salbe”. In den folgenden Jahrzehnten galt gebräunte Haut als ein Statussymbol, was vor allem mit dem Aufkommen des Bikinis noch verstärkt wurde. Der Markt für Sonnenschutzmittel wurde größer und es wurden unzählige Cremes, Öle, Sprays, Sonnenmilchprodukte, Stifte und Gele entwickelt. In den letzten Jahren hat der Boom des “Braunseins” mit dem Wissen über die Gefahren für die Haut wieder nachgelassen.

Optimaler Sonnenschutz für Ihre Haut

Die Anforderungen an ein Sonnenschutzmittel sind klar umrissen: Am wichtigsten hierbei ist ein hoher Licht- und Breitbandschutz, gute Verträglichkeit, Stabilität gegen Hitze, Licht und Luft sowie eine gute Haftung auf der Haut. Die Angaben auf der Verpackung des jeweiligen Mittels sollten Folgendes umfassen: die Höhe des Lichtschutzfaktors, die Wasserfestigkeit und den UV-A-Schutz. UV-Strahlen (ultraviolette Strahlen) sind für das menschliche Auge nicht sichtbar. Treffen sie allerdings ohne Schutz auf die Haut, können sie weitreichende Schäden an der Körperhülle anrichten. Neben dem Sonnenbrand kann es zu Hautausschlägen und Sonnenallergien kommen, außerdem besteht ein erhöhtes Hautkrebsrisiko, es können Schäden im Erbgut hervorgerufen werden, die Haut altert schneller und es bilden sich Falten.

Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist das wichtigste Kriterium zur Bewertung der Wirksamkeit eines Sonnenschutzmittels. Die Haut des Menschen verfügt über einen bestimmten Eigenschutz gegenüber der Sonneneinstrahlung, bevor sie rot wird und es zu einem Sonnenbrand kommt. Im Durchschnitt liegt diese Zeitspanne (bei noch ungebräunter Haut) bei etwa 20 Minuten. Bei hellhäutigen Menschen erfolgt eine Rötung der Haut allerdings deutlich schneller. Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wie viel sich dieser Faktor der Eigenschutzzeit verlängert. Ein LSF von 10 bedeutet also, dass sich die Dauer der Eigenschutzzeit um ein 10-Faches verlängert, bis es zu einem Sonnenbrand kommt. Der LSF muss übrigens mindestens 6 betragen. Er bietet Schutz gegen die UV-B-Strahlen im Sonnenlicht. Aber auch die UV-A-Strahlung ist schädlich für die Haut. Deshalb ist es wichtig, dass der UV-A-Schutzfaktor eines Sonnenschutzmittels mindestens ein Drittel des LSF-Wertes beträgt. Dies bedeutet, dass eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 mindestens einen UV-A-Schutzfaktor von 10 haben sollte.

Sonnenschutz ist mehr als Haut eincremen

Aber nicht nur die Haut, sondern auch der Kopf sollte nicht ungeschützt der Sonne ausgesetzt werden. Denn einerseits kann die Kopfhaut natürlich genauso verbrennen, aber ebenfalls kann es zu einem Sonnenstich aufgrund einer zu intensiven Einwirkung kommen. Dieser äußert sich dann in Schwindelanfälle, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen bis hin zu einem Kreislaufzusammenbruch. In Extremfällen wird ein Aufenthalt im Krankenhaus fällig. Schon aus diesem Grund gilt es, niemals ohne Kopfbedeckung in die Sonne zu gehen und ebenso die Mittagsstunden zu meiden. Selbst die Augen können einen schmerzhaften Sonnenbrand erleiden, so dass dauerhaft Einschränkungen in der Sehfähigkeit eintreten. Hier ist eine spezielle Sonnenbrille mit einem UV-Schutz unbedingt ratsam.

Die richtige Hautpflege nach dem Sonnenbad

Sonne, Pool und Strand – der Urlaub ist die ideale Zeit, um dem gesamten Körper zu einer schönen Bräune zu verhelfen.

Doch so gesund der knackige Teint auch aussieht, für unsere Haut sind ausgedehnte Sonnenbäder reiner Stress. Zwar wirkt Sonne auf das Hormonsystem, reguliert die Produktion von Vitamin D und hebt die Stimmung – für unsere Haut aber stellt intensive Sonnenbestrahlung eine immense Belastung dar. Und nicht nur die Sonne setzt der empfindlichen Haut zu, denn auch das Salz des Meeres bzw. das Chlor des Poolwassers trocken die Haut aus. Um dennoch eine schöne und vor allem gesunde Bräune aus dem Urlaub mitzubringen, sollte man – der Haut zuliebe – einige Regeln beherzigen.

Nach dem Sonnen muss der Körper zunächst zur Ruhe kommen. Eine kurze Verschnaufpause im kühlen Hotelzimmer ist Balsam für den Organismus und die überhitzte Haut kann sich langsam wieder entspannen. Ist ein angenehmer Ruhezustand hergestellt, geht es an die Pflege.

Hier wird die Haut zunächst auf milde Art gereinigt. Eine kühle Dusche spült Meerwasser, Chlor, Sand und Schweiß vom Körper. Auf das gewohnte Duschgel sollte man nach dem Sonnenbad jedoch verzichten, da die darin enthaltenen Tenside die Haut zusätzlich austrocknen würden. Auch das Haar ist gründlich auszuspülen. Als Shampoo empfehlen sich spezielle After-Sun-Präparate, die das strapazierte Haar entsprechend nähren.

Nach der Dusche wird der Körper sanft trocken getupft. Übermäßiges Rubbeln oder Reiben ist zu vermeiden. Verbliebene Restnässe auf der Haut ist kein Problem, denn sie kann mit der nun angewendeten After-Sun-Lotion einfach in die Haut einmassiert werden. After-Sun-Lotionen sind speziell für die sonnenstrapazierte Haut entwickelt worden. Mit wenig Fett, dafür aber viel Feuchtigkeit, geben sie der Haut nun genau die Pflege, die sie benötigt. Besonders empfindliche Körperregionen – beispielsweise Nase, Wangen, Dekolleté und Schultern – können mit einer extra Feuchtigkeits-Packung behandelt werden. Feuchtigkeitsspendend und erfrischend ist aber auch eine hausgemachte Packung, bestehend aus Gurkenscheiben und Quark.

Sonnenbrand vorbeugen – die besten Tipps zur Vermeidung eines Sonnenbrands

Während früher oft ein Sonnenbrand in Kauf genommen wurde, um sich zu bräunen, ist mittlerweile bekannt, dass dies äußert gesundheitsschädlich ist. Der Fokus liegt daher heute nicht mehr auf der Behandlung von Sonnenbrand, sondern auf der Vermeidung von Sonnenbrand.

Einen Sonnenbrand vorzubeugen bedeutet nicht gleichzeitig, dass man sich gar nicht am Strand oder in der Sonne aufhalten darf. Man sollte aber ein paar einfache Tipps befolgen, um einen Sonnenbrand zu vermeiden:

  • Wer in die Sonne geht, muss sich vorher unbedingt eincremen. Auch wenn die Haut schon vorgebräunt ist, sollte man auf Sonnencreme nie verzichten. Zu Beginn des Sommers ist ein höherer Lichtschutzfaktor zu wählen. Sobald die Haut sich ein wenig an die Sonne gewöhnt hat und schon etwas gebräunt ist, kann ein niedrigerer Lichtschutzfaktor gewählt werden. Die Sonnencreme sollte etwa 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden, damit sie ausreichend Zeit zum Einziehen hat.
  • Wer einen Strandtag plant, der sollte unbedingt die Sonnencreme einpacken. Denn ein einmaliges Eincremen am Morgen schützt nicht den ganzen Tag lang. Man sollte sich regelmäßig und vor allem nach dem Bad im Meer oder Pool erneut eincremen.
  • Wenn man sich der direkten Sonne aussetzt, sollte man stets seinen Kopf vor den Sonnenstrahlen schützen. Dazu kann man sich entweder unter einen Sonnenschirm setzen oder eine leichte Kopfbedeckung tragen. Dies mindert außerdem die Gefahr eines Sonnenstichs.
  • Die Mittagssonne ist die gefährlichste und aggressivste und sollte deshalb unbedingt gemieden werden. Wer sich auch zu dieser Tageszeit am Strand aufhalten möchte, sollte sich daher einen Platz im Schatten suchen. Wer sich unter den Sonnenschutz oder unter einen Baum legt, schützt seinen Körper vor der Gefahr eines Sonnenbrands und wird trotzdem weiter braun. Allerdings sollte man auch hier regelmäßig und ausreichend Sonnencreme auftragen. Empfohlen ist, in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr die direkte Sonne zu meiden.
  • Zudem empfielt es sich, auch zu anderen Tageszeiten nach einer Weile in der Sonne zur Erholung der Haut auch in den Schatten zu setzen und eine Pause von der Sonne zu machen.

Sonnenbrand richtig behandeln – Tipps und Informationen

Wer sich zu lange ungeschützt oder mit nicht ausreichendem Schutz in der Sonne aufhält riskiert einen Sonnenbrand. Vorbeugung ist aus gesundheitliche Sicht am besten, doch  manchmal ist es zu spät und ein Sonnenbrand ist entstanden. Die betroffenen Hautstellen sind besonders druckempfindlich, schmerzen und brennen. Um die Beschwerden zu lindern muss der Sonnenbrand behandelt werden.

Erste Maßnahmen bei Sonnenbrand

Als erste Maßnahme sollte ein Sonnenbrand gekühlt werden und so das Brennen und der Schmerz behandelt werden. Dies gelingt am besten mit feuchten Umschlägen. Auf keinen Fall sollte die Haut mit Eis oder Gefrierakkus gekühlt werden.

In jedem Fall sollte auch viel getrunken werden (am besten klares Wasser), um den durch den Sonnenbrand verursachten erhöhten Flüssigkeitsbedarf auszugleichen.

Die weitere Behandlung von Sonnenbrand 

Ist die akute Phase des Sonnenbrandes überstanden können sogenannte After Sun Produkte aus der Drogerie oder Apotheke hilfreich sein. Diese Produkte enthalten besonders viel Feuchtigkeit und helfen der Haut durch zum Beispiel beruhigende Aloe Vera sich schnell wieder zu regenerieren. Spezielle Gels können die Haut zudem spürbar kühlen und so Schmerzen lindern.

Beim Kauf sollte beachtet werden, dass die Hautpflege keine Zusätze von Parfüm oder anderen Duftstoffen enthält, da diese die Haut zusätzlich reizen würden. Alternativ kann die Behandlung des Sonnenbrandes auch mit Quark erfolgen, welcher dünn auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird. Er kühlt die Haut und liefert Feuchtigkeit.

Medikamentöse Behandlung bei starkem Sonnenbrand

Einen schweren Sonnenbrand erkennt man an deutlich geröteter Haut, welche teilweise eine Bläschenentwicklung aufweist und erhöhter Körpertemperatur.

In diesem Fall ist eine Eigenbehandlung nicht mehr ausreichend. Um lang andauernde Schmerzen, Entzündungen der Brandblasen oder offene Hautstellen zu vermeiden müssen teils stärkere Medikamente, zum Beispiel hydrocortisonhaltige Creme verwendet werden.

Gesund abnehmen: die besten Tipps für die Bikini-Figur

Angesichts der vielen guten Vorsätze, die der Mensch sich zum Jahreswechsel stets vornimmt, scheint der Anfang des Jahres ein idealer Zeitpunkt zu sein, das Fernziel Bikini-Figur anzugehen. Doch so groß die anfängliche Motivation meistens auch ist, so schnell folgt oft die große Ernüchterung, wenn sich zeigt, dass die gewählte Methode nicht den gewünschten Erfolg bringt. Mit dem Beachten einiger Basics können die Chancen auf einen sichtbaren Fortschritt jedoch deutlich erhöht werden.

Die richtige Ernährung: das Fundament allen Schlankseins

Die Bedeutung einer ausgewogenen und gesunden Ernährung wird in gleich mehreren Hinsichten stark unterschätzt. Zum einen erhöht sie die die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, zum anderen ist sie die Basis einer sportlichen Figur. Die Schwierigkeit einer Ernährungsumstellung liegt jedoch nicht im Verständnis der Materie, sondern in der Umstellung der eigenen Lebensgewohnheiten.

Genau an dieser Stelle muss jedoch angesetzt werden. Das Streichen von allzu fetthaltigen Lebensmitteln aus dem Speiseplan ist nur der Anfang, dem die bewusste Auseinandersetzung mit gesunden Zutaten folgt. Helles Fleisch, Obst und Gemüse, Milch, Kohlenhydrate und Eiweiße liefern praktisch alles, was der Körper wirklich benötigt, ohne dabei zu schnell anzusetzen. Auch der Rhythmus muss dabei beachtet werden; getreu dem alten Sprichwort sollte vor allem am Abend nicht mehr viel gegessen werden, am Anfang des Tages dafür umso mehr.

Ein weit verbreiteter Fehler: Radikalfasten ohne System

Sogenannte Null-Diäten oder Low Carb-Kuren sind übrigens das genaue Gegenteil einer zielführenden Ernährung. Sie zeigen praktisch, wie die ideale Bikini-Figur eben nicht erreicht wird, obwohl die Waage vielleicht den Verlust einiger Kilogramms anzeigt. Zwar liegt es auf der Hand, dass ein Gewichtsverlust tatsächlich durch die Aufnahme von extrem wenig Nahrung erreicht werden kann, allerdings mit der Folge, dass der Körper an erster Stelle Muskelmasse verliert. Auch für Frauen ist das durchaus von Belang, da die Muskeln für die Straffheit des gesamten Körpers sorgen und deswegen für eine knackige Strandfigur unerlässlich sind.

Der Schlüssel zum Erfolg: Sport, Sport und nochmals Sport

Eine sportliche Figur erfordert logischerweise sportliche Betätigung. Immerhin haben sportwillige Damen hierbei die freie Auswahl, denn der Weg zur Bikinifigur führt nicht über eine ganz bestimmte Sportart. Für die generelle Fettverbrennung bieten sich natürlich Laufsportarten wie Joggen an, während die Bein- und Gesäßmuskulatur sehr effektiv durch Gymnastikübungen am Boden gefördert werden kann. Dasselbe gilt im Prinzip für alle Muskelgruppen des Körpers. Darüber hinaus kann regelmäßiges Schwimmen das ganzheitliche Training des Körpers abrunden, vor allem aber im Schulter- und Rückenbereich, ohne die Gelenke dabei zu sehr zu belasten.

Sonnenbrillen – wichtiges Accessoire am Strand

In erster Linie sind Sonnenbrillen dazu da, die Augen vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen. Die praktischen Brillen fungieren inzwischen aber schon lange nicht mehr nur als Blendschutz. Sonnenbrillen gehören längst zu den beliebtesten modischen Accessoires und sind aus der Modewelt gar nicht mehr wegzudenken.

Das Gefühl, im Freien unterwegs zu sein und plöztlich die Augen zusammenkneifen zu müssen, weil man von der Sonne geblendet wird, kennt wohl jeder. Gerade in den Sommermonaten – und hier besonders beim Aufenthalt an sonnigen Stränden – werden die Augen ständig dem schädlichen Sonnenlicht ausgesetzt. Sonnenbrillen eignen sich hierbei hervorragend, um die Augen effektiv zu schützen. Sie lassen gefährliche UV-Strahlen nicht bis zu den lichtempfindlichen Sinnesorganen durchdringen und fungieren zudem als optimaler Blendschutz. So lässt sich die Sonne unbedenklich genießen und die Umgebung ist ohne Beeinträchtigung wahrzunehmen.

Durch die meist dunkle Tönung der Sonnenbrillen, die jedoch in der Färbung sehr variieren kann, wird die Lichtdurchlässigkeit der Brillengläser gemindert. Dadurch kann ein unangenehmes Blenden durch helle Sonnenstrahlen auf ein Minimum reduziert werden. Neben dem Blendschutz sorgen Sonnenbrillen zusätzlich dafür, dass möglichst wenige UV-Strahlen zu den Augen durchdringen und bewahren sie so vor schädlichen Auswirkungen. Um diesen Schutz für die Augen zu optimieren, empfiehlt es sich, Sonnenbrillen mit besonders großen Gläsern zu tragen. So kann das Sonnenlicht auch an den Seiten nicht bis zu den Augen vordringen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass hochwertige und effektive Sonnenbrillen die Wellenlängen des Lichts unterhalb von 400 nm blockieren. Qualitativ wertvolle Brillen haben daher im Allgemeinen die Aufschrift UV 400.

Neben der wichtigen Funktion der Sonnenbrillen als Schutz vor schädlicher UV-Strahlung stellen sie auch ein wichtiges und vielseitiges Mode-Accessoire dar. Inzwischen ist die Sonnenbrille in unzählig vielen verschiedenen Designvariationen erhältlich – von klassischen, zeitlosen Modellen über glamourös-schicke Brillen bis hin zu kultigen Modellen im Retro-Look. Sonnenbrillen werden längst nicht mehr als reiner Augenschutz gekauft. Vielmehr dienen sie als Feinschliff für coole Outfits. Bei der Auswahl des richtigen Modells wird auch meist mehr auf die Optik und das richtige Design der Brille geachtet als auf den UV-Schutz, welcher viel eher einfach “mitgeliefert” wird.

Viele Stars – besonders Musiker – haben die Sonnenbrille bereits zu ihrem Markenzeichen gemacht. Der erste Musikstar, welcher einen richtigen Sonnenbrillen-Hype auslöste, war Elvis Presley. Der immer noch anhaltende Kultstatus des Neostyle Nautic ist in erster Linie ihm zu verdanken. Auch heute setzen viele Stars immer wieder neue Trends, wenn sie sich mit einem außergewöhnlichen Sonnenbrillenmodell zeigen. Vor allem die so genannte Oversized-Sonnenbrille wurde durch Stars wie Nicole Richie und Paris Hilton populär.